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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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haben schützen geholfen, und vorn Kaiser 4os) alle 1540Frcuhcittn und Rechte der Stadt zu Negensburg neu.crdtngS besiäl'gcl waren , zogen sie mit den katholischen 1541Standen ebenfalls in den Diensi des Pabste» 409) und 1542besetzten unter Havptmanu Lätler Ancona. AuS dieserZeit sind die päbsilichen Karden 4>o). Indem unsereHauptlcnte mit ihren Soldaten neben ihren Eidgenos.se» unter dem französischen König in der Plkardie4li),

408) Der die Schweizer zu gewinne» flickte. Aber er, derunklug zur Zeit der Reformation die Beiner als Glie-der des Reichs behandelte, und unter nichtigen Vor-wände» die Katholiken verließ, konnte kein Vertrauengewi r.cn/ darum wurde die von ihm 1542 nachgesuchteHülfleistung abgeschlagen. A. a. O.

409) Er verlangte uton >587 Volk. Wird ungleich verflan-den. A. a. O. In dein angeführten Aufdruck war Ja»kob Fciß aus der Stadt Fähndrich.

410) Rom, Florenz, Bononia und Ancona . An jedem dieserOrten 120 Mann; Zeder hatte monatlich 4 Kronen/und des ZahrS 2 Kleider. Stumpf.

411) 1545 unter den Hauptleuten Amman » Starker und Am-mann Staub. Sie kamen im Christmonak heim, Undzogen im folgenden Jahr an Sr. UlriciiStage wieder fort.Wieder 1549 und 1552 unter Jörg Schönbrunner undAinuiann Heinrich. Als 1555 zchi.taulend Schweizer zie-hen, hatte Zug 4 Compagnien, würd n im bager zu Cor-biu genügen, und brachten den Kaiser zum RückzugsAuf Philipp und Jokobi brachen unter Stocker undHans Burkard wieder 2 Compagnien auf.

IV. Bd. 2S