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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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alte Regiment 418)/ versöhnt sich mit Luzcrn wegen 1543dem Junker zu Buonag 419) / ist mit andern Stän-1546den für die Neutralität im Krieg des SchmalkaldischenBundes gegen den Kaiser 420) / und verbündet sich zu 1549Solothurn mit Heinrich II. König von Frankreich 421).

Krone«/ von der Königinn eine für 200 Kronen. Aufdem A. sind die 13 Kantone mit Lilien unter sich ver-bunden; auf dem R. heißt es: 8i Deus nobiscum ,quis contra nos. Wir haben sie bey Buchhändler Ziegierin Zürich gesehen. Als der König 1522 dle Belagerungvon Straßburg / für dcrn Bürgerschaft nebst vielenFürsten auch die Schweizer ihre Bitten eingelegt hat-ten/ aufheben mußte (wegen Mangel an LebenSmit-leln/ und den Rüstungen der Königin von Ungarn)/erklärte er/ er habe diesen Entschluß aus Gefälligkeitkeil gegen die Fürbitt der Schweizer ergriffen. S1 e i —dan und Brantome. Tom. 7.

418) Bd. Iir. S. 230.

419) Es war zu belor en „großer Kumber/ Kost/ Müy und„ ilnrath. " Stadtarchiv. Die Boten der Urstän-den legren bey. Das ist der Streit/ der im Bd. II.S> 157 angedeutet ist.

420) Sleidan. 392. sagt/ die Schweiz setze voll Spionen ge-wesen.

421) Nebst allen Ständen/ nur Zürich und Bern nicht / dieauch keine der darüber angestellten Konferenzen besuch-ten- M s ta \V a s c r. a « f b ?r SB äfft r f i r di r. Zugerhielt jährliche BundeSgelüer. Wulf!in 1552.