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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1554 Zur Fortsetzung dcS Kriegs erhielt Frankreich frische Völker, mehr als eS verlangte 422), theilsunter Fröhlich von Colothmn 425), dem Heldenbey Ccrifola, theils unter Lußi, der lauter Katho.liken, 10 Kompagnien 424), hcfehligre. Sie wm.den dem Pabst, der sich des Wohlwollens der Schwer,zcr zu versichern wußte 425), dafür aber auch ihrenfrömmsten und bcschetdensteu Wünschen im mindestennicht entgegen kam 426), überlassen. Er führte sie

422) Aug schien vom Ambassador vergessen zu seyn. Daranerinnert, sprach crr er hälli sunst vculinen genug.Wulf!in k.

423) Eigentlich von Zürich . Unter ihm dienten 1557 von Zugdie Hauptleute Jakob Feiß, Nußbaumer, Zurlaubenund Kläwi.

424) Don Zug die Kompagnien Stocker und Burkarv.

425) Nach seiner Erhebung (>556 ) schickte Paul IV. denBischoff Terraeino auf die Badische Jahrrechnung, dieSchweizer seines väterlichen Willens zu versichern. „ DieWorte waren so süß " daß die sieben katholischen Ort sichentschlossen, durch eine Gesandtschaft den neuen Pabstzu beglückwünsche» „was unsere Vätcr nie gethan."Fragmente wichtiger Schweizerszenen re. -e.

426) Als nämlich die katholischen Kantone ein eigenes PrcS«biterat (man war mit Konstanz uneinig, und hatteEinsicdeln im Auge) errichten wollten. Der Gedankewurde schon dem Pabst Julius III. vorgelegt. I.MerkChronik des Bistums Konstanz.