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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Solche Opfer für die Sache der römischen Kirchemußten ihren Vatern gefallen. Darum wurde auf demzu Trient versammelten Concilium der Abgeordnete derkatholischen Schweiz / Ritter Melk Lußi von Unter-melden / mit hoher Auszeichnung empfangen / die Tha-1562ten der katholischen Stände rühmlich herausgehoben 458)und ihnen das Wohl gefammter Christenheit empfoh-len 459). Nach einer so öffentlichen und schmeichel-haften Huldigung der heiligen Versammlung war da6Unglück bey Dreux bald vergessen, zumahl Karl IX. der Zeit französischer König 900/000 Franken zahlte /1564und einen neuen Bund schloß. Zürich 440) und Bern

Thomas apud Druidas hostibus hanc societatem institue-runt. An. 1567. Es soll im Hause d'Asfry noch eineseyn / die Ludwig/ Gcnerallieut. bey dieser Gelegenheiterhielt (Anecdot. helv. 130). E. Hallcr hat sieabgebildet.

438) „Daß sie den verfluchten Feind der Kirche/Zwinglium/„umgebracht nnd seinen Leichnam zu Asche verbrennt/„und wider diese andere Ort einen'unversöhnlichen Krieg„führen wollen / so lang sie außer der Kirche seyen."Msta helv. Waser. auf der Wasserkirche.

439) „ Sie von der^Schelmerey und Zerrüttung der Gottlosen„zu «erretten.” Mt. Der Gesaudtschastsberickt vonLußi soll aus der Bibliothek der Jesuiten in Luzern auf-behalten seyn. kallavic. bist. concil. trid.

440) Es wolle den ewigen Frieden treulich halten. Illata,helv. Waser.