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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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nahmen daran keinen Theil. Die rcformirttn Eidge-nossen hatten nach einem neuliche» Vorfall 44ij) mehralö einen Grund zu gerechtem Mißtrauen.

Ununterbrochen dauerten die Kreuzzüge der katholi-fchen Kantone für die Ligne. Zu mehrerer, Sicherheitfür das entvölkerte Land schloß mau Verträge mit1665 dem Pabft 442) und der Republik Veucd g 443;, fahrtim hohen Ton gegen die Reformirten und rechtlichen444) Eidgenossen 445) fort/ und verhindert einen

4il) Au Mayland wurde (1564) ein ReligionSmandat er-lassen, jevcn Ketzer den Gerichten zu übergeben. Eindeßwegen gethürmter Zanino konnte entweichen. Wo-rauf die Rformirten alle niäyländische Waaren mit Ar-rest belegten, bis er entschädigt seye. Der StreitLauerte 6 Jahre.

442) EL wird darinn der vöbstl. Garden und der Haupt-mannSstelle in Rom gedacht, und von beständigen Nun-tiature» geredt. Man weigerte sich den Legat anders,als all visitandas provincias anzuerkennen. Bufin-g er :e. 6S Tafel.

443) 1567. A. a. O. 70 Tafel.

444) Ein Feick ab Ulenberg hatte die Regierung von Zuggescholten. Zürich leistete schnelle Genugthuung. Stadt-archiv.

445) Gegen Bern 1566 wegen gehinderter Wallfahrt zur Hobledes hl. Beats. Zur tauben.