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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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richtung einer beständigen Nuntiatur nicht ohne Be.denklichkeiten 472). Er führte Jesuiten und Kapuziner

Crucis zu Novarra mit jährlich 1000 Dukaten , ord-net titulos mcnsse , daß Arme ohne I'atriin. Priesterwerden können, erlaubt (1580) ihre Wcihung durchden Bischof von Mayland, erläßt dem Kollegium alleDehnten und Abgaben, und schenkt ihm 1581 die jähr-lich 200 Dukaten eintragende Probflcy Mira sole b.Maris , die der Kardinal SittikuS v. Embs inne hatte,weßwcqen seither 14 Schwabenstudenten im goU-giumAufnahme fanden. Zug hatte immer 2 Studenten imStift. Auch im Colleg. nobilium hatten Schweizer Zutritt, nur durften sie nicht von Handelsleuten oderKrämern abstammen. Nach einer vom Stadtschreiber zuLuzern 1601 abgelegtem Bericht hatte der Bau des Kol-legiums 7000 Kronen gekostet, und cS hatte an jährlichenEinkünften 8000 Kronen. ES wurde seine Einrichtunggerühmt, auf jährliche Beaugcnscheinung angetragen,und um Aufnahme der Wallisersiudrnten mit dem Pabstunterhandelt.

472) Die der erste Nuntius Bonom nur zu sehr rechtfertigte.Jussan. v i t a. S. C a r o 1 i B or o m. Sein diploma-tischer Karakter war 1586 in der Person des BischöfenSantorio vollgültig anerkannt, als der die Güter derGeistlichen gegen die Weltlichen in Schutz »ahm, darüberAufsicht hatte, und sich zum Sittenzensor der Geist-lichen auswarf. Die Aufführung deck Nuntius Para-vicini *) ( waS SirtuS V. ihm darüber schrieb, hat dasschweiz . Museum aufgenommen) rechtfertigte die*) Worüber das L u z e r n cr r a k h s b« K Bescheid giebt.