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ein; bcrcivtc dann selbst die katholische Schweiz / die.seö Land seiner zärtlichste» Sorgen, weil er auS derGeschichte erkennt/ waS sie dem Pabst gewesen, undlegte den Grand zmn später erfolgten goldenenBund 473) den zarten Keim seiner religiösen Aus.
Bedenklichkciten der Eidgenossen. Aber ste wurden mit
schon apptobirtcn Mitteln („meiner»- opipara!
mensa :” G lusi an. ile vita et gestis S. Car.Boronui und Scotti in Helvetia sacra) be-schwichtigt. Vor allem wußte die Gemüther der bedeu-tendesten Staatsmänner der päbstl. Gesandte, BischofJohann Graf v. Tburn zu feßeln, als die von Uri dieNepote» deck Nuntius Gantano verhafteten, weil derPabst die schuldiacn Wcrbungckgelder zu zahlen zögerte.Vieleck gieng durch den bekannten Melk Lußi. Schwel-zcrisches Museum, i Jahrg.
473) 1586 zwischen den VII. kathol. Orten zu Luzcr». Sietitulircn sich i. alte katholische Religivnckvsrwvndteund Bruder, versprechen sich bey diesem Glauben wech-selseitig zu schütze» uiid zu erhalten, Aufwiegler zu stra-fen, und so einer abgewichen Ware, zur Rückkehr zuzwingen; 2. einander beyzustchen bey Angriffen vonnichtkatholischen Feinden; 3. schnell zuzuziehen, wenntack eine oder andere Ort den Krieg anfangen muß,ohne alte und neue Bünde und Vertrage vorschirmcnzu dürfen. Im Name von Aug wurde er beschworenvon dem Ratbhcrr Heinrich Eli'ener von Mcnziuqcn.So war nun ein Staat im Staat aufgestellt, und allealten Vertrage so gut als vernichten