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Hatte Bachmann nnd sein Anhang den Spruch des 1585äußern AmlS venvorffen, so that er auch hier. Ersah in dem Artikel, an einer Gemeine nichts vorschla- J\gen zu können, die Herrn seyen dann daraus berich.»tet, eine Bevoglung, den Untergang bürgerlicher Frey-heit 499), nnd verlangte Auftechthaltung alter Uebun-gen und Rechten, wie sie im Bürgerbuche verzeichnet,und Abschaffung gefährlicher Neuerungen 500).
Daran hielt er fest trotz allem Hohn 501) undallen Intrigen 502). Und an ihm hieng die Bür-gerschaft 505). Umsonst waren, als zu besorgen stand,
499) Man könnte in Zukunft, hieß es, bald nicht mehr ei-nen Rathsherr», Schreiber oder Weibel entsetzen, ohnees vorher dem Rath anzuzeigen.
500) Dafür hielt man, daß auf bloßen Argwohn hin Leutebeeidigt wurden, zu reden, was sie wissen. Das seyeein gezwungener Eid, somit Gotr leid; wem der Eidzu vertrauen, der werde sonst reden, was er wisse;durch Nachsuchungen auf Argwohn können ganze Ge-schlechter geschändet werden ic. rc. Ob diese Herrn da-für Artikel haben? Man wolle keine Neuerungen.
501) Die Gesandre» der Waldstätte wollten ihn nicht nebensich sitzen lassen.
502) Man suchte ihn mit diesen Gesandte», über die er ge-schimpft haben sollte, in einen Prozeß zu verflechten.
502) „So sie ihn schädigen khönnten, würde unsere vor-„maur fehlen.Wir sind stciff gesinnt, Ehr,