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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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den Unwillen der katholischen Stände gegen die von 1586Mühlhansen 527), und sendt mit ihnen Boten zum Pabst528); hilft auf dem Tage zu Baden mit allen eidge-nössischen Orten gnte Ordnungen treffen in den gemei-nen Vogteien 529) , und hebt gemeinschaftlich mit

527) Sie lagen ihnen den Bund auf. Es wird der Bun-dcsbrief mit abgerissenen Siegeln zurückgeschickt. Mis-cell. helv. auf der Wasserkirche zu Zürich .Daü unvorsichtige und anstößige Betragen der Bür-gerschaft gegen die Gesandten (von Uri und Schwyz )ausgenommen, waren die Klagen der Katholiken zimin-lich unerheblich, und in Mißtrauen rc. :c. der Ncligi-onsparthey gegründet. Balthasar Gedanken undFragmente re. re. S. über Balthasar- Meinungdie folgende Note.

528) Non solo per bacciare il presse et rentiere ubbidienza alnovo Pontifice ; ma ancora per informar la corte delloro stato calamitoso et pericoloso, rispetto alla vicin-anza degü altri Cantoni protestanti, ehe si andavonosse giorono in giorono sempre piu avanzando et multi-plicandos! nel numero et nelle forze. G. Leti vita diSisto. Aber statt ihnen zu helfen, wußte er sie für sichzu gebrauchen. Noch in gleichem Jahr schloß sein Haus-meister Santorio zu Luzern einen Bund mit den VII.kathol. Orten, die guisische und spanische Faktion zu un-terstützen. BulingerS histor. Gemälde 63 Tafel.

529) „ Damit das ungöttlich Nechterkouffen sich nit mehr so„unverschambtlichen wie «in Iyl her mit Verkleinerungn gemeiner löbl. Eidgenossenschaft geschehen" aufhöre.

IV. Bd. 28