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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1588 Heinrich IV. glänzen 537). Er wußte, was er ohne siewäre 538)/ und hat ihnen Gerechtigkeit wiederfahrenlassen 539); doch hatte auch er den königlichen Ueber«muth mit seinen Vorgängern und Nachfolgern getheilt540), sobald er ihrer nicht mehr zu bedürfen glaubte.

537) Öffentlich verdankte er ihnen seine Existenz. Er hattebey seiner Thronbesteigung nur 4030 Pferde, 3000 Fuß-gänger und 2 Regimenter Eidgenossen. Diese ver-sprachen ihm, 2 Monate lang ohne Sold zu dienen.„ Wären sie fort, so hätte sich auch der Adel verlosten."Chronie. helv. auf der Wassers, zu Zürich .

538) Ohne die Schweizer glaubten die Franzosen nicht siegenzu können. Der Fürst von Machiuvelli.

539) Die Regimenter Pfyfer und Beroldingen kämpftenam 23. März 1590 bey Ivri noch gegen ihn, als dieTruppen der Ligue schon gänzlich geschlagen waren.„Sie sind, ganz verlassen ab irem Schlachtplatz nit ge-„ wichen, noch ir Ordnung zerbrochen, noch einige„Glichenschaft erzeigt, daß sie fliehen wellen, »och ire„Weer verlassen, bis wir ihnen zu wissen than, sie„zu Gnadenuffnchmcn, wie dann nach KriegSrecht sie„vermögen, wyl sie entblößt von allem bestandt und die„Macht u»sers Veldhufens noch ganz war, und bereitsie anzugreifen." Schreiben des Königs aufhiesiger Stadtkanzlev. Er entließ sie mit ihren(24) Fahnen, selbe heim ihren Obrigkeiten als einkönigliches Geschenk zu bringen.

540) Die Beweise sind in der trefflichen Rede, die StaatS-rath von Uffleger am 22. Hornung 1816 im großen Rath

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