Ji?> 5
des berühmten Theodors von Beza ermnntert 5^3) —dem König von Navarra 533), die Katholiken zu Hein.rich III. 534). Jene , auf daß Landleute sich nichtselbst zerfleischen, zogen bald auS dem Feld, unterhicl-ten aber den Krieg heimlich 535); die Regimenter der 1587katholischen Orte verschafften ihrem König den Sieg 1588bey Auneau, und befrcyten ihn auS der Barrikade derLigisten, auS fast unausweichlicher Gefangenschaft. NachHeinrichs III. Tod erklärten sich die schweiz . KriegSvöl-ker für Heinrich IV. 536), und bahnten ihm nach dem Tagbey ArqueS den Weg zum Thron. Ohne die Eidgenoß-sen würde in den Geschichten der franz. Nation kein 158S
532) Leti vita di Sisto V,
533) Mit 52 Fahnen, und 12 Fahnen von Viel und Neuen-burg. Sie kamen bis EtampeS im GastinoiS, woherder Name TamviSkrieg.
554) 20 Fahnen , worunter von Zug ein Fahne »ntcr BeatJakob Zurlauben, und einer unter Peter Wcikard«Zurlauben Mst.
535) Don 1570 bis 1605 liehen Bern und Zürich der Ligue356/400 Fl. 1773 noch hatten Zürich und Bern attGtraßburg Subsidicnrückstände für 1588 und 1590 zubezahlen. Mlt auf der Sakriftey der Chor-herrn in Zürich .
§56) GrößtenthcilS. 1591 trieb der Pabst wieder 6000 Mannaus den katholischen Ständen für den Dienst der Ligueauf. Zug befahl den ihrigen still zu sitzen. Sta St-und AmtrathS-Protokoll.