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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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435
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des berühmten Theodors von Beza ermnntert 5^3) —dem König von Navarra 533), die Katholiken zu Hein.rich III. 534). Jene , auf daß Landleute sich nichtselbst zerfleischen, zogen bald auS dem Feld, unterhicl-ten aber den Krieg heimlich 535); die Regimenter der 1587katholischen Orte verschafften ihrem König den Sieg 1588bey Auneau, und befrcyten ihn auS der Barrikade derLigisten, auS fast unausweichlicher Gefangenschaft. NachHeinrichs III. Tod erklärten sich die schweiz . KriegSvöl-ker für Heinrich IV. 536), und bahnten ihm nach dem Tagbey ArqueS den Weg zum Thron. Ohne die Eidgenoß-sen würde in den Geschichten der franz. Nation kein 158S

532) Leti vita di Sisto V,

533) Mit 52 Fahnen, und 12 Fahnen von Viel und Neuen-burg. Sie kamen bis EtampeS im GastinoiS, woherder Name TamviSkrieg.

554) 20 Fahnen , worunter von Zug ein Fahne »ntcr BeatJakob Zurlauben, und einer unter Peter Wcikard«Zurlauben Mst.

535) Don 1570 bis 1605 liehen Bern und Zürich der Ligue356/400 Fl. 1773 noch hatten Zürich und Bern attGtraßburg Subsidicnrückstände für 1588 und 1590 zubezahlen. Mlt auf der Sakriftey der Chor-herrn in Zürich .

§56) GrößtenthcilS. 1591 trieb der Pabst wieder 6000 Mannaus den katholischen Ständen für den Dienst der Ligueauf. Zug befahl den ihrigen still zu sitzen. Sta St-und AmtrathS-Protokoll.