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ES verendet dieses Jahrhundert mit der Vergünstigsiigung, daß katholische Schweizer deö MaltheserordenSRitter werden können 548).
Wir haben in einigen Zügen das Leben beschrie-ben / da§ der Reformation Bahn gebrochen , und selbenothwendig gemacht hat. Manches mag noch aus demfolgenden verständlicher werden.
Immer mehr wich der ursprüngliche Klostergeistdurch Pracht , Verschwendung, Unwissenheit , und Sit-tenverderbniß 1). Darum geschah , daß großer Reich-
§48) Das lat. Instrument ist in Z u r l a u b e ns M o n. h e 1 v.Tug. T. 111.
1) Wie die Nonnen zu Rathhausen lebten/ und die Fran-ziskaner zuLuzern mit ihren Aufwärterinnen, hatBal-thasar in seinen historisch rc. rc. Denkwürdig-keiten des K. Luzern. Abt Joachim stellt 1544in Einsiedeln die Klausur wieder her/ weil er erfahren/daß die Mönche außer dem Kloster sich nickt andersverhalten als ein Fisch ausser dem Wasser. H. Anna-les rc. Die uneheliche Tochter deS AbtS von St. Blastwird aus einem Heurathskontrakt bekannt. Manusc.h e 1 v. Was. Wegen Frauenthal enthaltet unser G r oß-gerichtS- und Stadtrathsprotokoll von 1571eine ärgerliche Geschichte. Daß Räthe und Hundert zuLuzern 1581 eine Ahndung an alle in ihrem Gebiete ge-legenen Klöster ergehen ließen, sich „eingezogen, still und