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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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457
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wurden. Freylich war das Beyspiel alt, allgemein,nud im Pabstenlande die graste Praxis.

ES nimnlt bey guter Verwaltung To) der Reich-thum der Stadt und der einzelnen Bürger 71) täglich

etc.) durfte kein in die Kirche geflohener Mörder her-ausgenommen, aber ihm auch keine Lcbensmitlel ge-reicht werden.

70) Nur ab der Lehmühle zu Chaam zog sie 4501 zwey undzwanzig Mütt Kernen, und l Gl. Zins. Ab demRoßberg 6i Pfund; zäunen mußten die, welche Viehtrieben. Rathspro t. 1515 . Von Lehegärten 28 Pfund.Von dem Fahr an der Reuß 18 Gl. NathSprot.1513. Von Einzügen — welcher KantonSburger in derStadt sich niederließ, mußte 10 — 12 Gl. zahlen(NathSprot. 1561). Gelbst Bürger mußten wiederEinzug zahlen, wenn sie nach längerer Abwesenheitzurückkehrten (NathSprot.). Don da kommt dasspätere Erneuern dcS Bürgerrechts. Fremdemußten das Mannrecht (ein Zeugniß ihrer Heimathund Sitten) bringen. NathSprot. 1561. Manduldete auch Reformirte. A- a. O. 1563. Alle Streueund Farn ab den Allmenden wurde im Platz an denMcistbiethenden überlassen. NathSprot. 1561. Fallund Ehrfchatz brachten große Summen (von jenem wur-den am Samstag nach Gall 1565 59 Gl. und von diesem1571 am Samstag nach M. Verkündig. 65 Gl.) verrechnet.

71) 1550 wird der größte Theil der neuen Stadt erbaut.2- Leu Mit. Aufzuhelfen und zu unterstützen theilte