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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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495
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gegen letzteres auf den Rath der schönen Gabriele/ derGeliebten deS KönigS 4). In diesen Krieg suchteHeinrich die Kantone zu verwickeln. Auf der Tag. 1603leistung sprach in seinem Name der Marschal Biron,neben dem die Eidgenossen oft gestritten. Schöne Ne.den 5) begleiteten eine Million und daö Versprechenmit jährlicher Erlegung von 400/000 Kronen/ die as-ten Rückstände zu tilgen. Sogleich sagten 11 Kan-tone zu. Bald auch Bern 6). Zürich sah für seineJugend mehr Glück auf dem schönen heimathlichenBoden/ und im Handelöerwerb. Darüber hatte siesein Bürgermeister aufgeklärt 7)/ und darum fandendie freundschaftlichen Einladungen seiner Mitstäuden 8)kein Gehör 9).

4) Die schon in Gedanken Hochburgund zwischen ihremSohn und den Kantonen getheilt hatte. L. Mei-sters h e I o. Geschichte rc.

5) Der tapferste König wolle nur die tapferste Nation zuseiner Bundcüzenossinn k. rc. A. a. O.

6) Nachdem ihm der König seine/ Savoyen entrissenenLande/ garantirt hatte.

7) R. Nahn „viicouro und Bericht" rc. rc.

8) Ber»/ Basel/ Schaffhausen und St Gallen . Lotlect.tizur. Mst. auf der Wasserkirche.

9) 1614 tratt auch dieser Kanton durch einen Beybrief(lettre annexe) dem Bunde mit Frankreich bey. Mayhist. milit. d. Suisses etc.