Buch 
4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
Entstehung
Seite
496
JPEG-Download
 

496

1602 Also reißten 42 Eidgenossen 10 ) den Bund zu ke.schwören oder vielmehr zu erneuern 11) nach PariS .Mit edler Liberalität 12) und natürlicher Gutmüthig,keit 13) empfieng sie Heinrich. Schöne Sachen wurdenversprochen 14), den katholischen Ständen in Bey.briefen Erklärungen über ihre Bündnisse mit Spanien

10 ) Ron Zug Stadtschreiber Konrad Zurlauben, KasparHeinrich und Landvogt HanS Trinklcr.

11) Den von 1582.

12) Jeder Gesandte erhielt nebst allen Reisekosten eine gol-dcne-Kette 1200 Fr. (die Boten der Zugewandten 600)werth, woran eine M daille, auf dern -V: KegTs sa-Cra fceDera MagnI. Auf dein R: Ex auro Francigenaanno sederis feliciter renovati effosso. Groeningbist. numis. critic. 123. Das Gold dieser Me«daillen kam aus der erst entdeckten Grube bey St.Martin. Soloth. Schauplatz

is) Er selbst kam zu Tisch und zeigte „a l’ceil la franchiseet la gentilesse de son hnmeur ” Chron. helv.M s t. etc.

i'O Pensionen, Unterhalt von Stipendiaten auf französi.schen Hochschulen, Freyheit des Handels (worüberder Zolleinnehmer zu Versey strenge Aufträge erhielt,weil Bern und Genf klagten „die Franzosen wollen„das Geld, G sie den Schweizern geben, durch Zoll.„ ncckereycn wieder erhalten'), das NiederlassungSrechtin Frankreich gleich Eingebornen rc. tc. Lllron.l> e l v. AI s t.