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unbegreiflich schiene 19), wenn fanatischer Religionsei-fer 20) nicht Aufschluß ertheilte, an Spanien . Ge«1604 diese Krone unterstützte Frankreich die Graubündt-ncr, und somit die Neformirten. Das geschah imHornung. Und im April schon warffen sich die katho»lischen Stände in die Hände des spanischen KönigSPhilipp III. , und erneuern den Bund von 1585.Schon die Unterhandlungen erzeugten Spannung undMißtrauen. Sie waren gegen die Bündtner gerichtet,dern Händel zu schlichten die reformirten Kantoneübernohmcn hatten. Das ganze Land war durch Fuen-teö Gcwaltstrciche in die spanische und sranzösi.s ch e Faktion getheilt. Auf beyden Seiten Rüstungenzum Bürgerkrieg. Nach der fünförtischen Konferenzzu Gersau besetzen die Zuger, selbst im größten Zer-würfniß, das je unter ihnen stand fand 21), ihre Grämzen gegen Zürich ; große Kosten nicht achtend, mu-stern sie ihr Volk in Feuerübungen 22). Eö war aufshöchste gekommen, als vcrnohmen wurde, 20,000Spanier ziehen durch die Schweiz in die Niederlande .Der französtsche Gesandte mißtrauisch gegen die katho«