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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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nicht et*/ nicht die gefährlichen Weiterungen wegenMühlhausen 34 ), und nicht der Vorfall zu Gach-

Mann nach Frankreich (es hatte auf der Konferenz zuSolothurn der König 10,000 verlangt)/ I6ii wieder6000 / gegen Savoyen zu gebrauchen/ das wiedcrhohltverrätherjsche Versuche auf Gens unteruohme»; 1613wieder 2 Regimenter. Es tratt nun auch Zürich / dasbereits Volk in französischen Diensten hatte , in denBund. „DerFürtrag geschah auff Constaffel (3-Mein-monat 1613)." Der König versprach der Religionhalber alles Gute/ wolle Genf in feinen Schutz neh-men/ entsprechen in Geld und alten Anleihe»/ habein der Mühlbauserhändeln gute Dienste geleistet rc. rc.ktgbta fielv. ^Kasoriana. Es ließ deßwegen Lud-wig XIII . eine Denkmünze schlagen. Sie ist bey DeLimiers III. abgebildet. Auf dem R. steht die sin-nige Inschrift 1 Gallorum in cuspide fides.

3'i) Der Verbannten aus dieser Stadt nehmen sich (ohneLuzern ) die kathol. Kantone an/ und gaben ihnenEmpfehlungsschreiben an die vorderösterreichische Regie-rung (1608)/ die nun mühlhausische Waaren konfis-zirt. Als die reform. Stände dem auf der Jahrrech-nung zu Baden drohenden und von den kathol. Ortenunterstützten österr. Gesandten erklärten „was geschehe»/„ seye unwiderrufflich/ und wenn man gegen die Mühl-„ Häuser Gewalt brauchen wolle , werden sie sich auch„zu verhalten wissen" erlag der Handel und es wur-den mit dem Kaiser im Zollvertrage von 1613 die freund-schaftlichen Verhältniße hergestellt. Lliron. Iielv.