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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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511
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Schweizer - Regimenter 63). Jene verewigten ihreDienste am gaskonischcn Meere durch die Einnahmevon Röchelte, diese bey Rördlingen und Lüzen. Aberso eine Verewigung ist alles Rühmlichen entkleidet,weil das Vaterland nur darüber zu traueren hat. ImInnern dauert anhaltend der ReligionSsireit 64), amstärksten, wegen fremden Einmischungen in die Bündt65). Daß die Stadt Zürich allen entloffencn Kapuzi-nern und Pfaffen daö Bürgerrecht ertheiltes warnicht geeignet, das gute Vernehmen herzustellen.

Gustav Adolph war auf deutschem Boden angekom-men. Von Pillau im Sanilande schickte er seinen Ge-1629heimschrciber Sadler zu den Eidgenossen, sie mit sei-nem großen Vorhaben bekannt zu machen. Zwey Jahrespäter hatte bestimmtere 66) Aufträge des KonigS

Nist. milit. cies Luisses Tom. I.)/ such warer daselbst für die Angelegenheiten der kathol. Ständebevollmächtigt.

63) 3500 Mann. BusingerS bist. Gemälde. 70. Taf.

61) 1623 zu Basel . Jurl. Mst. 1628 im Wältig, IIN-terbalten durch den vom Pabst protegirten Bischof Hil-debrand, weswegen zu Luzer» seine Entsetzung zur Spra-che kam.

65) Wohin von Zug eine Kompagnie unter Hauptnian»Heinrich abgieng. K. F. Müller Mit.

66) „ Lonkelleration ct Hasan." 1>e mercure Suisse.631.