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Staatörath, bet* Ritter Rache. Alt- die Tagherrennicht entsprachen , unterhandelte er mit den rcformi»ten Kantonen. Herzog Leopold von Oesterreich ließ1630 auf einem Tag zu Baden mit drohendem Ernst 67)warnen. Darauf erklärten die Eidgenossen, neutralbleiben zu wollen 68)/ erneuerten ihre Bünde / undbeschworen selbe 69).
Daß die Umtriebe des Abts von St. Gallen erfol-geloö waren/ eine Rcchtsform für die Herrscherorte16Z1 in den gemeinschaftlichen Vogteyen eingeführt wurde,aufrichtiges Zusammenwirken im Innern 70)/ treuer
67) Der Kaiser hatte zu RegenSbnrg mit Frankreich Friedegeschlossen/ und ließ nun seine in Italien gestandenenCorpS zur Armee in Deutschland stoßen. Aus diesenFriedensschluß (nicht auf einen eidg. Bund mit Frank-reich ) ist die Denkmünze / dic st e Bie T ah. 127 ab-gebildet hat. Ist dieser Marsch der kaiserlichen Trup-pen verdächtiger Absichten wegen schuld / daß „ in höch-ster Ist" 400 Mann von Ury / Sckwyz nnd Unter-walden/ zu denen 200 Znger stießen/ gegen Bellen;aufbrachen. RathSprot.
68) Wozu Frankreich ricth/ und was die verwittwete Herzo-gin von Oesterreich / Claudia , auch für ihre 4 Wald-stätte ausgedehnt wissen wollte.
69) Le mercure Suisse..
70) So Luzern und Zug 1631 wegen einem Zchntcnstrcit zuMeycrskappel. Aus einem dißfälligcn Schreiben von