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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1633 der innern Ruhe willen der französische Ambassadorbeyde Theile auS dem Feld. Dazu war Zürich bereit.Aber nach Befteyung der Stadt Konstanz , weil sie auchTheil daran zu haben vermeinten 81), erhoben die aus-gezogenen katholischen Orte die Sprache, und verhehl,tcn weder in Worten 85) noch Werken 86), wie sie gegenZürich, das sie mit Schweden einverstanden auSga.ben 87), gesinnt seyen. Sie wollten den Krieg; ausnichts anderm kann die Handlung 88) an Kilian

Evakuation der SchwcizcrbodenS bewirkt. Vergleich.G. 517 Note 82.

8'i) Durch Operiren im Rücken des Feindes. CercureLuisse.

85) hlercuro Luisse. Lieder gegen Zürich und Schaff«hause» wurden ausgetheilt. A. a. O.

86) Wci! sie' die Ausfälle der Garnison in Konstanz undibre Räubereien im mindeste» nicht hinderte». Hierinsahen sie keine NeutralttätSveiletzuug. So weit gehldie Blendung der Leidenschaft!

87) Dafür sprach der Schein. Der Obrist Schmid von Zü-rich war täglich bey Horn und Roban, und bey deichenin großem Ansehen (Letter Mit.); auch lies dasein zu Dorlrcchr aufgefangener Brief und ein vonFrankreich proiektierter Bund zwischen den reformirtenStänden und den Schweden befürchten. In Folge die-ses Bundes sollten jene Breisach, Konstanz und Lindau besetzen.

88) Er wird zu Wyl von den 4 Orten, bey denen er wr-gen den Verwüstungen deS LhurgauS Rath einholen