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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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517
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rathS von Hanptlenten aller 4 Orten, ob man ««ö 1633Len Abt St. Gallischen Landen in daö Thurgau rü-cken wolle oder nicht, und erzählte die schlimme Lageder Dingen 82). Am 2. Weinmonat, am Tage desZusammenkommenö der Kriegöräthe, wird bekannt ge-macht, daß die Schweden von Konstanz „abgetriebenseyen" 83). Dringend mahnten nun (8. Weinmonat)

82) Wenn sie ins Thurgau rücken ( habe Ambassabor Ro-han gedroht) werden das Gleiche 2000 Zürcher thun;auf Hilfe vom Abt zu St. Gallen könne man nichtzählen, Horn, habe ihm mit Landesverwüstunq gedroht,wenn er mit seinem Volk anschließe; der Abt habe sichin^sranzösischen Schutz begeben, und diese Macht wolleden Fall von Konstanz ; Rohan habe die an Horn mitBriefen abgeordneten Strickler und Reding zu Wein-feldcn mit Vorwürffen überhäuft, und an Oberst Be-roldingen den „Mokading" (UnIIomlin, franz. Doll-melscher in der Schweiz ) geschickt, daß sie aus demFeld sollen, und „in Sonders das Zuger Fendli hin-ter sich halten und mancn" Letter Mst.

83) Letter Mst. Was richtig ist. Am Heldenmutb derBesatzung und an der edcln Begeisterung der Bür-gerschaft scheiterte die Tapferkeit der Schweden undHorns Feldherrntalent. Darum ists französische Wind-macherey, was unterm 2. Wcinm. Rohan denen Kan-tonen glauben machen will, als habe Horn auf seineVorstellungen die Belagerung aufgehoben. Wer diefranz. Politik in diesem Krieg kennt, weiß, was an derPralcre» ist, als Hütte Frankreichs Dajwifchenkunft die