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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1655 ptofsstmirte der Feldherr der Berner im untern Aar.gau, Rudolph May von Nüod, an die Frcyämter 184).

In gewohnter Eile brachen die 5 Orte auf 185).Den Besatzungen zu Baden, Mellingen und Bremgar.ten werden Kommandanten gegeben 186), in Rappcr-schwyl Volk geworfen, die Vogteyen aufgefordert 187),bey den verbündeten Fürsten Hülfe gesucht 188), allekatholischen Orte aufgemahnt. So eifrig 189) sonstZug an Schwyz hieng 190), und in dieser Sache die

181) Sollen ruhig seyn, wenn ihr Land nicht der Verhee-rung preis gegeben werden solle. Misceli. Msta.bey Hr. A l t r a th Weikhard.

185) In die March 600, ins Gaster und ttznach 1000; nachWollecau und Pfeffikou, Rapperschwyl und der Ufnauzu hüten 700 Mann. A. a. O.

186) Zu Mellingen ein Luzerner , zu Bremgartcn SchultheißHoncgger daselbst, (Kriegsrath am 16. Winter-monat), über das ganze Frevamt der Landvogt Pünd-tener, und Landschrciber Zurlauben. Jnstr. auf dieV. örtl. Tags. nach Luzern 11. Christin.

187) Die cnctbirgischen und daS Freyamt. K riegSrathv o m 16. W i n t e r m.

188 Zumahl beym Kaiser. Oberst Caspar zu Bregenz" sollmit 1000 Mann zu Hülse ziehen. A. a. O.

189) Ewre langmüttigkeit macht unS große Unglügheit"Schreiben an Schwyz . 16. Winterm.

190) Mitbehilflichem Vcysprung und Rath, daß ste mit Exttutio» der ihrigen, mit Enthauptung fortgefahren