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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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ES hatte die Gefahr, welche al»S dem Krieg zweyerder größten Monarchen in Europa , And zwar dicht anunsere Gränzen kam, diese Eintracht hervorgebracht299). Darnm waren Streitigkeiten im Lande 300),und Neckercyen 301), die des Föderalismus nothwen-dige Uebel sind, und Freundschaften znr Unzeit ge-schlossen 302), ohne weitere Folgen; glücklicherweise

Werbung. 1676. Businger- histor. Gemälde7 0 . Tafel), und für das deutsche Reich (in Geld-anleihen). C ollect. tig.

299) Zu Basel lagen 5000 Eidgenossen.

300) Schwyz mit Einsiedeln 1677. Religionsunruhen zuGlaruS . Von Zug halfen Amniann Beat Jakob Zur-lauben und Animaun Kaspar Custer (1683) vermitt-lcn. Zurl. Mst. Was zu andern Zeiten alles inHarnisch gejagt hätte, der schalkhafte Brief deS Stadt-fchrcibers in Schaffhausen über Betten, Fasten undBußthun, erfahrt ungeahndet und ungeroche», das näm-liche Schicksal, wie irgendwo in neuesten Zeiten dieHelvetiorum juva circa sacra. Zurl. Mon.helv. etc. T. II. Eben so erstikte der Streit zwi-schen Bern :c. gegen Uri, Schwyz , Unterwalden undZug (168',1) wegen den landesherrlichen Untersuchun-gen im Thurgau , und was im Sarganserlande (1679),im Toggenburg (1681) und zu Genf (1685 ) begegnet.

s 501) Zürick verbietet den Scinjgen in Zugermühlen malenzu lasse» ( auSgenohmen die Mühle zu Fraucnthal undan der Sylbrücke). Archiv des Klosters Cappel.

302 ) So eine Freundschaft war 1681 die Verdündung ldeS