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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1678 auch die Handlung der reformirt - schweizerischen Besä.tzung in Straßburg 303). Frankreich konnte das wegenWichtigerm übersehen 304), und in Kleinigkeiten , dieaber bey Höfen zum Erstaunen wichtig sind 305) , wardihm fo nachgegeben / daß selbst seine kühnsten Wünscheerfüllt wurden 306). Endlich entschied der Friede vonNimwegen für Burgund zu Gunsten Frankreichs .

Aber nicht nur Gefahren von außen ließen keinehäusliche Zwiste erstarken. Sobald jene vorüberzogenund diese beseitigt waren 307)/ drängle daö alte System

Walliü mit den VII. kakh. Orten/ weil alle speziellenVerbindungen in einem BundcSstaat gegen den gerichtetsind/ der in ihnen auSgeschloßen ist. Von Zug giengAmmann Zurlauben mit einem Edelmann und zweyDienern." Raths prot.

303) Als sie französische Proviantschiffe versenken half.

30'O Weil es Volk erhielt.

305) Besage der Rangfehde zwischen dein österr. und franz.Botschafter auf einer Tagsatzung von 1678.

305) Die schweiz . Abgesandten zogen auf ColbertS Zumuthungvor dem Bruder des Königs / wie vor dem König selbstdie Hüte ab; sic/ die im von 1511 im Rang durchVertrag über alle Fürsten Italiens gesetzt waren. Manverglich dainals mit dieser Herabsetzung das Betragendes holländischen Gesandten (1679).

307 In Graubündten 1681 1686. Und der (im Vb. III.weitläufig beschriebene) Ricdhanbel im Kanto » Zug.