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mib Vieh 8). Viel Volk wanderte aus nach Mähren .Im Jahr darauf brannten im Staad 11 Häuser nie-der 9). 1613 Viehseuche. 1614 und 1616 sind aus-gezeichnet; jenes wegen der Schneemenge, dieses we-gen der großen Hitze merkwürdig; doch nicht so wiedas 1618, als im Brachmonat Schnee fiel, es im Heu-monat vier Stunden lang hagelte; endlich ein Regenherabstürzte, daß das Wasser zu Jnwyl über dem Al-, tartisch, zu Zug über dem Taufstein zusammenfloß.1619 Ein Komet brannte am Himmel. Ihm sollen 30 Jahredes Hungers, der Theuerung 10 ), der Kriegen undder Pestilenz gefolgt seyn. Im Bernergebiete durfte(1623 ) nur für den Bedarf des Kantons und nurauf Schein hin Vieh gekauft werden. Im Jahr da-
man nicht, well das Todtenregister erst in diesem Jahrangefangen wurde. Daß aber auch diese Epidemie überunserm Lande lag, erhellt aus einer NathSerkcnntnißvon 1611, dem Priester bey St. Oswald „wol dieseltsamen Läuf werendt" von jedem Kranken im Spi-tal , dem er die Sakramenten reicht, 8 Sckl. zu geben.
8) Zungenkrebs und Klauenseuche. Einem einzigen Güter-besttzer im Kanton Zürich fielen 148 Stück. Mst.auf der Wasserkirche zu Zürich .
9) Mst. bey Statthalter Brandenberg.
10) ES galt 1619 der Mütt Kernen 25 Gl., der SteinAnken 25 331?., 1 Pf. Magerkäs 3 Btz. Zurl. Mon.heiv. tug. T. IV. 1622 galt der Kernen schon 30 Gl.Verse über dzese Zeit.