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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Pöbel übermüthig. Ob Trölereycu vergaßen er und derGeber Eid > Ehre und Sittlichkeit. Dieser ließ sichwählen, wenn er des Mehrs gewiß zu seyn vermeinte.Darüber 78)/ wie über den Meineid der Simonie 79)

an/ daß seit kurzem über 2 Millionen Gold- und Silber-sorten in die Schweiz gekommen. Chironi e. helv.

78) ES soll kein Landvogt ferner erwählt werde»/ alS imJahr des Ausritts. Stadt- und Amtrathsprot.1600. An einer LandeSgemeine ( 1612 ) bestätigt.

79) Die die gemeinen Herrschaften regierenden Orte erneuerndaS Verbot! ,, deS PraktizirenS/ DrölenS und Eindrin-gendS in die Vogteyen." Mit Entsetzung des LandvogtSin den freyen Aemtern wird Vollziehung und Beyspielgegeben. Badischer RechnungSabscheid 1601.Den Pfarrhcrcn unsers KantonS wird 1625 geborten /dagegen zu predigen. 1652 geschah zu Zürich ein Glei-ches. 1651 wurde gemacht/ daß einem Tröler keinRecht um Schulden gehalten werden / und er seine Aem-ter verlieren soll (Stadt-und AmtrathSprot.).Kein Wirth soll vor der LandeSgemeine Wein geben.DaS geschah am 50. April. Aber am 2 . May wurdedem Ammann wieder aufgetragen „daß einmal den Feh-ler abzuküssen und daS Praktiziern soll ingestellt seyn."1658 wurde daS Trölmandat wieder feyerlich beschwo-ren. So gicng es bis auf heutige Zeilen. Von ihnenkann man bezüglich des Trölcns und fremden Dienstes

sagen: Video meliora, proboque , deteriora sequor. Indiese Zeit fallen die Aufläge/ andere Umtriebe zuverhindern. Nun wurden die Aemter versteigert. Sogab Konrad Brandenberg 1651 jedem Bürger 5 Gl./