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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Arme 158) und Verunglückte 159) großmüthig un-terstützt und vieles geschenkt 160 ), köstliche Feuerspri-tzen angeschaft 161). Um die Mauern weideten Hir-

< 58 ) An die Kirche zu GiSwyl 1635 30 Kronen. (K. F.Brandenberg Mit.). 1658 an die zu Rüti 12,000Ziegel und 15 Malter Kalk (RathSp.). 1681 a» die zuSteinhausen Kalk / Ziegel und Geld (NathSprot.).1681 an die Kirche zu MeyerSkappcl 500 Gl. und 20,000Ziegel. A. a. O.

150) „ Die alte Löffleri» in ein Bad geführt,,. A- a. O.In diesem Jahr (1605 ) wurden viele Arme unterstützt.

160) An Brandbeschädigte. Noch ist das Schreiben vonSchwyz (1612) da, wegen der von der Stadt Zug geleisteten Unterstützung, als in ihrem Flecken diePfarrkirche mit 46 Häusern abbrennte. „ Sie wollen„selbe der Posternität mit eisernen Griffeln geschrie-„ den hinterlassen , und uns in Ewigkeit höchlich vcr-„ pflichtet seyn." ES hatte die Stadt durch denGroßweibel 21 Mütt Kernen geschickt. 1666 gab sie128 Gl. Brandsteuer dem Kloster Pfeffers. In Feuer-unglücken war gegen die Zugcr Zürich vor allen gütig(Llironic. Ir e l v.), überhaupt für gute Nachbarschaft.Wer diesen Sinn würdigen will, wird die Wappen undFenster hoch anschlagen, die diese Stadt auf das Nath-hauS zu Baar, auf das SchützenhauS zu Menzingen ,und dem Gasthofe zum Hecht gabete (Abscheide beyHr. Altrath Weikhard), wegen denen Zeiten( 1608 ), in welchen die Gabe kam.

161) RathSvrot. 1699.