Buch 
4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
Entstehung
Seite
616
JPEG-Download
 

616

schen 162), jtzt Schafe und Geißen. Acht Zuchtstierenvon der Obrigkeit angekauft 163), und ihre Sorge zumBehuf des WeidgangS 164), beweißt, daß ße einsah,daß daSGcld, nicht anfHaufen oder in Papier metamor-phosirt, sondern nur dann gut angewandt ist, wenn eSfür das Zweckmäßige, für daS anerkannt Gute, für dasAllgemeine. Darum unterstützte der Rath Bürger, wel.che neue Häuser bauten 165), legte Brunnen an 166),wirkt hilfreich 167) mit zur Erweiterung deö Kapuzj.ncrklosterö, anerkennt mit Auszeichnung das Verdienst168), und scheut den größten Aufwand nicht, wenner zum Zweck führen konnte 169), Sorgsam, übertrie«

162) A. a. O.

163) A. a. O-

161) Ausgaben für Brechung der Sckerhaufen. A. a. O.

165) Rathsvrst. 1612 rc. ic. Bald an Geld, bald anHolz, Scbild und Fenstern.

166) Denen in der S. Oswaldsgasse 1661.

167) 1671 gab Baumeister Speck dafür anS 527 Gl. 11 Gchl-(Mlt. bey Kaplan Landwing). Der Abt zuMuri legte den Eckstein. Michael Hiltensperger leiteteden Bau.

168) Gchönenbüel von Untcrwalden, der die Orgel bey St.Michael gebaut, erhält als Geschenk einen Decker, der50 Kronen gekostet. RathSprot. 1613. Der Buch-drucker MuvS wird wegen dem „ langen Kalender,( StaatSkalcnder ) " reichlich bedacht. A. a. O. 1681.

169) Alle Gesandte, die wegen dem Grürer-und Riedhandel