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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1708 A» libellmäßigen Gemeinen (im Hcrbstmonat undWintermonat) beschloß das Volk, stch nicht zu sondernvon den mehrern katholischen Orten, als vernommenworden, daß Zürich und Bern in Aarau übereingekom-men, von den 6 Punkten in nichts nachzulassen, und-aß die Schwyzerlandesgcmeine erklärt habe, das als„unerträgliches Verfahren-* nicht ferner dulden zu wol-len. Bündten schlug eine Mediation vor; Basel und Schaffhausen anerbieten ein Gleiches. Nochwill Zug nichts als Austrag nach Bünden und Trak-taten 29). Aber als Schwyz aufgebrochen war, derKaiser sich nun auf Betreiben des Abtö zu St. Gal-len in die Sache mischte 80 ), die Truppen der Zür-cher schlagfertig an den Gränzen stunden und mit derArmuth den unrühmlichen Krieg anhoben 81), erklärtesich die LandeSgemeine von Zug für den Abt, und

„Tagsatzungen müde." Stadt- u. AmtrathSp.im Herbstm.

29) Stadt-u. Amtrathsprot. 29. Weinm.

50) AIS Lehnherr, so lang Jürick und Bern das cidg. Rechtnicht annehmen wollen. Ab scheid. Solothurn.

5t) Fruchtsperre. Stadt - u. Amtrathsprot. Winter-monat u. May 1709. Abschlag der Wolle und Seidefür die Spinner. A. a. O. Bern haltet das Gepäckvon Augcrstudcntcn an, und laßt den Freyburgcrbotnicht mehr passiren.