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gab ihrer unschlüssigen Regierung 32) bestimmte Auf- 1709träge 33).
Plötzlich, aus bisher unbekannten Ursachen 34) undgerade in dem Zeitpunkt alS der AuSbruch der Feind-seligkeiten, zumahl nach denen Auftritte», die zu Hä-nau der fanatische Pfarrer Schön von Menzingen ver-anlaßte , stündlich erwartet wurden, änderten Zürich und Bern Gesinnungen und Ton. Jenes kam unserm
52) Die auf Solothurn instruirte, „ das Togqenburgerge-„schäftso in Güte beyzulegen, als wenn nie etwas dar-„ in gehandelt worden wäre." Diese Tags. war vomfranz. Gesandten ausgeschrieben. Seine Einmischungwird erst nach des Kaisers Theilnahme bemerkt; deßwe-gen bloß, oder wollte er durch innerliche Händel dendamahligen Streit der Eidg. mit seinem König um Er-höhung der Pensionen, Vermehrung der Handelsfrev-heitcn rc. ableiten? AlS bey Anlaß dieses Streits derKönig den vorgelegten Pensionsrodel sah, rief er auf:Ces Suisses ine ruinent encore. Neue Chronik fürSchweizer .
35) „ Zürich solle das Loggenburgergeschäft in alten Stand„stellen, sonst werde man neben ihnen keine Tagsahung„ mehr besuchen."
5't) Räch den Versicherungen, die sie von Preußen, Hollandund England bekamen, hatten sie den Kaiser wenig zufürchten. Diese FriedenSgesinnungen scheinen nur Wir-kung deS augenblicklichen Aufkommens einer Parthei zuseyn, in welche diese Kantone getheilt waren.