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fürt 54) und der Verwirrungen im Kelleramt, den Bruch 1711vollends herbcyzuführcn. Zürich und Bern ergriffen denrechten Zeitpunkt. Kaiser Joseph , deS Abts grosserGönner, war gestorben; sein Nachfolger, Karl VI. wichtigeres vorhabend, unterhandelte in Utrecht mitFrankreich . DaS bisher kriegslustigste der 5 Ortensuchte eine Beylegung 55), das gerechteste andereDinge 56) , das friedlichste den Krieg 67) , das
verlangen die 5 Orte im Toggenburg die Herstellungder Dinge von 1704 und 1705. „ Wäre nichts auSzn»„richten, und beharren Zürich und Bern auf Erkluflon„des St- Galler Gesandten, so könne man auch von„AuSschlicssung derjenigen Orten reden, die immer aus„eigener Meinung beharren und das Geschäft nickt be-„endigen wollen. Dieser Schluß war nach des„Abten Intention." Instruktion vom 27.Heumonat.
54) Für den Bischof zu Konstanz wegen Klingnau , wel-chen die katholischen Orte unterstützen zu wollen schie-nen. Jnstr. vom 2 . März 1712.
55) Schwyz durch den französischen Gesandten.
56) Aug wegen mayländischen Ansprachen, savoyscheip Bun-dcsgeldern, Dienste für den König in Polen . Dochinstruirte es auf Baden, vom Pabst „dessen Nuntiatur„sich bereichere!, und grosse Summen aus dem Lande„ ziehe" für diesen Krieg Gelduntcrstühung zu verlangen,
57) Uri will die ausgeschriebene allgemeine Tagsatzung nichtmehr besuchen.