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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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661
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Waldes. Der Steg war entschieden 111 ). Sieben 1712Kanonen 112), fünf Fahnen, und 2000 Mann »er.loren die Katholischen 113 ), darunter ihre treff.lichsten Offizier 114 ). Der Verkarst der Bernerwird gering angegeben. Die Standarte des Ober.stebenthals nahmen ihnen die Urner. Am Tage nach

111) Einem Mann „der Tag und Nacht nie vorn Pferd„kam, mit den Soldaten freundlich war, mir ih"rnzu„ leben oder zu sterben versprach, beliebe wrgen seiner„Frömmigkeit, liebreichem Gemüth, und eisgrauen„Alter" (79 Jahr), dem Held bey Bra^linger:, demKricgSrathSpräfidrnten, Samuel Frischling von Bern ,war vorbehalten den Sieg an die Fahnen -u Lernerzu heften. Auch war e$ nur der überlegenes MsuLvrir-kunst möglich, daß das um 1/3 ficiiwce Heer '<kj Siegerhielt.

112) Zwey von Zug.

U 3 ) Die meisten auf der Flucht ln her angrschwslleven Bünz.Den Verlust drr Zuger S- B es lagen Lit. A. Daß dieLänder nicht noch mehr verloren, wird der Vravsureines Tscbuß von Surf« verdankt. Beschreib. derDillmcrgerschlacht durch Karl Leonz Vünd-tincr. Mst.

lii) Nebst denen in Seite 660 bemerkten kamen noch um derPannerherr Beßler von Uri, Hauptmann Epp von da,Lieutenant v. Beroldingen re. A. a. O. LandcSfähndrichWeber v. Zug fallt vcrwundt. Den Fahnen erhebt KarlBrandenberg und stirbt ebenfalls. ES ergreif! selben Wolf-gang Landlwing, uud briogt ihn heim.