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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1712 -er Schlacht fielen die Zürcher 115) in unsern Kan-ton, -rannten auf der Obern 116), zu Baar 117),zu Rumeltiken 118) zu Niederwyl; besetzten Frauen-thal 119), und raubten alles aus 120). Velis 121)Schatten war versöhnt. RathlcS der Zustand in der

115) Die Seines in Kanton Luzern und kkntemaldm.

116) Denen von Blickenstorff waren etliche 1000 Tannen undEichen theils niedergehauen, theils geschält. Stadt»u. AmtrathSp. 26 , A ugstm.

117) 129 Häuser und ii Trotten sind in dieser Gemeindeabgebrannt worden. Kapl, Landtwing Nst.

118) 28 Häuser, ohne Scheuren und Speicher mit 5000 Gar-ben. Steuerbrief v. 20. Angstm. ES seye widerWissen und Willen der Offiziers geschehen; versichertein Manifest der Zürcher . Aus dem schon angezün-deten Lobelhause schrie ein Knab, er habe das Bein ge-brochen und könne nicht entüiehen. Eilig löschten dieZürcher , gaben ihm Speis und Trank !k. rc. M i t.Sigrist von Chaam.

119) Drey Wochen lang. Was sie trieben, erzählt dasTodtenbuch daselbst.

120) Auf ihren Konto wurde auch vieles von unsern Leutengethan. So plünderten die Walchwyler das Pfarrhauszu Sieinhausen. RathSp. 1. Weinm.

121) Die Verstümmlimz dieses von Capvel gegen Ottenbach rcloznoseirenden feindlichen StaabSoffizierS hätte Karai-ben Ehre gemacht.