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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Stadt Zug 122 ); darum Abgeordnete 123) eilte»/ um 1712welchen Preis es ftye, die Unterbrechung der Feind,ftligkeiten zu bewirken und gaben Gerölea 124). ES

122) Laut RathSpr. vom 16. Heum. waren die Ver-theidigungSansialten gegen einen Neberfall sehr sorgfältiggeordnet. „Aber (setzt der Stadtschreiber hinzu) da„der Feind unsere Grenzen bctrctten, und das Nickt-»des FreyfahncnS durch den Brand an St. Anna Tag.„sich erzeiget, war niemandl, der sich wehren wellte,„ wob! aber, und die großen Praller um Friedr» ge-„ betten. AlaI» bestia vulgus."

123) Beat Zurlauben und Wolfgang Vogt. Beyde, wie wei-land Vudenberg, erhaben über jede undankbare Beleidi-gung des wankelmüthigen Volks (siehe S. 651 Note 92 u.D d. III. G. 270). Für sich harre die Stadt den Kirck-meyer Hans Jakob Hcdiger zum zürchrrischm Komma»,dant Ziegler nach Cappel geschickt, bittend, mit Brandund Plünderung einzuhalten, morgen frühe müssen De-putirte mit Vollmachten eintreffen. Ziegler gab „nach„ langem Anhalten “ den Aufschub, nach seinem Ablaufwerde er aber mit den Feindseligkeiten fortfahren, „ un-„ ser Ort soll völlig zum Ascheuhaufe» gemacht werden."Worauf einhellig erkennt, den Frieden auch ohne die 3Gemeinden einzugehen, er scye, wie er wolle- Proto-koll v. Rath u. Ausschuß 26. Heum.

124) Neune. Aus jeder Gemeinde zwey. Aus der Stadt denHauptmann und Nathsh. Heinrich Ludwig MuoS, denHauptm. Heinrich Brandender«, und Lieutenant Wolf-gang Keller.