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Salz verlieh der Kanton dem Ammann Zurlauben 177).Wiederholt 178), als er dabey seine Rechnung nichtfand, weil der Landmann das Hallersalz, daS nunwieder folgte 179) vorzog, unterhandelte er 1696 mitdem französischen Gesandten, und wirkte von diesemdie Erlaubniß auS, das Burgundersalz gegen daS vonHall austauschen 180 ), und damit daS Land versehen zu
und Salzsperre, wenn die Schweizer nicht gegen §leFeinde seines Königs dienen. So eine Sprache durfteer sich freylich gegen eine Regierung erlauben, die ineiner Salztraktatratifikation vom 3. Winlcrmonat 1691(unter;. Landschrcibcr Jtcn) die Salzüberlaffung nichtals eine eingegangene Verpflichtung, sondern als „eine„ Gnade und sonderbares Wohlwollen" des Königs ansah.
177) Nach seinem Ableben dessen Bruder Fidel.
178) 1693 auf 6 Jahre. „ Ohne Entgcltung unseres OrtS."Stadt- und Amtrathsprot.
179) Erst 1697 gelang es dem Schultheiß Heinrich Muoö mitder Kammer zu Innsbruck zu trakciren. Es erhielt jähr-lich der Kanton 600 Tonnen um 4200 Gl.
180) Dieser Tausch geschah mit Bern . I. H. Willadingwies gegen das abgetrcttcne Burgundcrsal; das von Halldem Ammann Zurlauben, in Schafhausen anzunehmen,an. Act. Baden 13. Heum. 1699. Dieser Wordmag nicht lange bestanden haben, denn wir finden spä-ter, daß die IeanneretS in Neuenburg dem Zurlaubendas Burgundersalz gegen eine Vergütung auf jedes Faßabnahmen.