auf das Fort Clinton und jener auf das Fort Montgo-mery unternommen, welche Ochs rühmlich mitmachte.Ersteres lag auf einem runden Hügel, war mit einemWerhacke umgeben und durch L Schanzen gedeckt, welche,ohne daß ein Schuß geschah, mit blanken Waffen erobertwurden, worauf das Fort von selbst siel. Montgomerywurde in derselben Nacht während einer tiefen Finster-niß gestürmt, wobei der commandirende englische Oberst-lieutenant Campbell im ersten Angriffe seinen Tod fand.Die Eroberung dieser Forts, in denen 100 Kanonen miteinem großen Verrathe an Kriegs- und Lebensbedürfnissengefunden wurden, war die Folge der unter der Leitungdes Generals Clinton angeordneten, mit vieler Unerschro-ckenheit ausgeführten Angriffe, an denen die neu ange-kommenen Jäger, grb'ßtentheils ganz junge Leute, denehrenvollsten Antheil nahmen. Der amerikanische Gene-ral Puttnam , welchem der Oberbefehl über die Forts amHudsonflusse anvertraut war, wurde in der Folge vondem Congresse deshalb zur Verantwortung gezogen.
Da eine Vereinigung mit dem General Bourgoyne inCanada wegen dessen Gefangennehmung nicht bewerkstel-ligt werden konnte, so wurden die Jäger nach Pensylva-nien eingeschifft, landeten beim Fort Readbank und verei-nigten sich mit dem hessischen Hauptcorps. Sie nahmennun an den Angriffen und der Wegnahme der am Dela-ware liegenden Forts und Schanzen, so wie an den Un-ternehmungen, welche Anfangs December 1777 gegen dienördlich von Philadelphia stehende amerikanische Armee ge-richtet wurden, auch an den Gefechten von Chesnut-Hill,Whitemars und Edgehill den rühmlichsten Antheil, undwurden daher von ihren erfahrnecn Kameraden, welche