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Ueber den Geist und die Folgen der Reformation besonders in Hinsicht der Entwickelung des Europäischen Staaten-Systems : Als ein Seitenstück zu der von dem National-Institut zu Paris vor einigen Jahren gekrönten Preisschrift des Herrn von Villers / Friedrich von Kerz ; Maximilian Prechtl
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^ K Euch, sagte der Türke" als ein guter Freund ra-then, diesen eitlen Tand abzulegen, und wohl zuch-, bedenken, daß ihr uns zwar ziemlich platt gcscho-Niit ren, wir aber euch die Arme abgesägt haben. Un-Mjc ser Bart *) wird wieder wachsen, und noch d>AN cker seyn, als er vorher war, aber cucre ArmeNyi *») werden euch nicht mehr wachsen." Die er,ach». schöpften Kräfte Frankreichs mußten ebenfalls baldM wieder ersetzt seyn; aber eben so wenig als die«»z Venetianer den Türken Cypern wieder entreissen konnten, eben so wenig vermochte ganz EuropaiM da-s Königreich Spanien, nebst den beiden Indienlichi,' Frankreich wieder zu entreissen, dessen Fort-M schritte gegen die Oesterreichischen Niederlande, ge-t:tz« gen Holland und Deutschland zu hemmen, die Thore der Schweiß, ihm zu verschließen und sei-nen, nothwendig immer größer werdenden Ein-Wi- fiuß in Italien zu verhindern. Unter der Ge-schäfts - Leitung des bedachtsamen und haushalte-rischen Fleuri waren auch der Bart und die Haa-re den Franzosen sehr schnell wieder gewachsen.Bey dem Tode des Cardinais hesas Frankreich

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M O Nämlich die türkischen Schiffe, an deren Stelle manr M sehr natürlicher Weise wieder'andere bauen kann, sobaldman nur Holz hat, an welchem eS wahrlich den Türki-. s schen Provinzen nicht fehlt.

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>uitz i« **) Der Großvezier zielte hier auf das schöne und srucht.HM bare Königreich Covern, welches nach.Erlöschung des Hausses Lusignan, im Jahre 1476, als eine Erbschaft an äle-^ «edig kam, nun aber von den Türken, trotz der verlernenSeeschlacht bey Levante, erobert wurde.