x6 o Lib. I. Cap. XV. Von der freyen Reichs-Ritter schafft/ !
die ^nhabere ein als andern Weg aber der Kayserl. Majestät und dem
Reich allein unterworfen und zugehörig seynd.
Matth. Stephan, lib. 2. deJurüdiB. c. y.p. /.». /77. & /Z/. Ever-hard. junior cons. 41 . vol. 1. n. g$. & $7.
Daß NUN diese freye Reichö-Ritter schafft und Adel vor Alters Stän-de des Deichs mit gewesen / dafür gehalten / und zu allen Ddiberatio-nctt gezogen worden/ ist/ besag des uralten Stylt, ausser Streits rc.
Mit gutem Rath unserer und der Herren Churfürsten / Gra-fen / Freyherren / Rittern/ Knechten und Städten. A. B.
in r verb. ftn . proemii. Goldast. Conßit* imperiat. pag. t4j.
R.A. zu Franckfurrh de Anno 1442. in princ . und darumdurch Anbringen auch mit Beywesen und Rath unserer >und desHeiligenReichs Churfürsten und Fürsten/ Ge,st-und Weltlichen/ Grafen/Freyen Herren/ Rittern/Kne.ytund Städten/ die wir dann durch sie selbst/ oder ihre mäch-tige Sendboten/ darum insonderheit hier zu Fuß ankörnen/gebotten und geheißen haben.
Woraus erhellet/ daß sie damals vorStande des Reichs gehalten wor-den/ sonsten unnöchig gewesen wäre/ deren Confens zu erfordern.
Rumei. difput. de var.untver. ßeciebm % th. ig. adfin,
Welches auch veristciret der
R.A. zu Speyer de Anno 1 f 4 2. f. Desgleichen wir setzt im nech-sten Articul angezeiget/ vers. Es wollten dann die von A-del rc. W ebner .in observ.verb .Ritterschaft.
Sixtin. de Regal. tib. 1. c. 4. n. /er.
behauptet/ daß diese Reichs-ffeye Ritterschaffe conjundim , nichtaber separarim, zudenen Reichs- Versammlungen gezogen worden/ undSessionem & Votum gehabt Wen/ so auch zu verstehen giebst der
A. R. de Anna 174g. /. Wiewohl auch in der Ringerungs-Handlung/rc.
Wie dannunwkderlvrechlich ist/ und mag mit Grund nicht conrradiciretwerden/ daß nicht Kayser Maximi lianus 1. dieses alles also gemacht/ an-gestellt und verordnet hOe/ besage
König-