142 Dom Bernhard Planchette.
die Obliegenheiten eines Benediktiners von der Ver-besserung ausgeübet, und das Predigamt eine gerau-me Zeit verwaltet, so starb er zu St. Remi in Reimsden 6ten April 1680. Folgende Werke sind aus sei-ner Feder geflossen.
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2. Ilistoirp äe8 nuraelL8 stud8 pur I' surrs-miste äs In stuuds Vierge, ä In Premiers rsllau-rndiou äs I' abbaue äs 8:uuc - kisrre stur stiivs.Caen bey Poisson 1671. in 12. Diese Geschichte istaus einer alten lateinischen Handschrift des Haimon,eines Abtö in diesem Kloster, welcher vor der Mittedes r2ten Jahrhunderts gelebt, ins Französische über-seht worden.
Z. Man hak ferner vom Dom Bernhardplanchette einen Band von Lobreden, die er in ver-schiedenen Kirchen gehalten hatte. Es ist ein Oktav-band, der zu Paris bey Ludwig Billaine im Jahr1675. gedruckt worden. Da der Geschmack des Pre-digens und die Kanzelsprache sich verändert hat, sohaben diese Lobreden eben das Schicksal gehabt, wie
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