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Deutsche Poetik : Theoretisch-praktisches Handbuch der deutschen Dichtkunst nach den Anforderungen der Gegenwart / von Prof. Dr. C. Beyer
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43. ubaabnüff.

Beispiel: Heinrich von Veldeke (Hagens Minnes. I. 36. 5).

44. g.dog,deää.

Beispiel: Reinmar der Alte (Hagens Minnes. I. 193. 41).

45. Laüüoääe.

Beispiel: Walther v.'d. Vogelweide (Hagens Minnes. I. 254. 68)und Nithart (ebd. II. 124. 38).

46. g. b e b ä b u 5.

Beispiel:

47. ade

Deutschland, Deutschland über Alles,

Über Alles in der Welt,

Wenn es stets zu Schutz und TrutzeBrüderlich zusammenhält,

Bon der Maas bis an die Memel,

Bon der Etsch bis an den Belt:

Deutschland, Deutschland über Alles,

Über Alles in d.er Welt.

(Hoffmann von Fallersleben.)

e ä u v k.

Beispiel:

Wie heißt König Ringangs Töchterlein?

Rohtraut, Schön-Rohtraut.

Was thut sie denn den ganzen Tag,

Da sie wohl nicht spinnen und nahen mag?

Thut fischen und jagen.

O daß ich doch ihr Jäger wär'!

Fischen und jagen freute mich sehr:

Schweig stille, mein Herze! (Mörike.)

48. uboüäosL.

Beispiel: Die Schwalben. (Allemannische Lieder v. Hoffni. v. Fall.Mannheim 1843. S. 96.)

49. uüuuüüal).

Beispiel: Goethe, Der Misanthrop.

50. aüoclskök.

Beispiel: Wilhelm von Nassau, Holländisches Volkslied von 1568(vgl. Soltaus histor. Volkslieder Nr. 68).

51. adobääsü.

Beispiel: Das Passauer Schifferlieb (Kretzschmers Vollst. S. 586),sowie Niederrheinisches Wiegenlied (ebend. S. 647).