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Deutsche Poetik : Theoretisch-praktisches Handbuch der deutschen Dichtkunst nach den Anforderungen der Gegenwart / von Prof. Dr. C. Beyer
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52. s, b L 5 ä ä 6 6. ,

Beispiel: Friedrich der Große im Elysium (Walters Volks!. S. 228),lowie Jägerlied (Uhlands Volksl. Nr. 105), ferner Wilh. Müller, Der Zech-bruder und sein Pferd.

53.»obä5s5.

Beispiele: Goethes Tischlied, Uhlands Vertrau de Born, und seinWaller, George Hesekiels Korb und Wiege, Jungbrunnen (Uhlands Volksl.Nr. 30), endlich Bürgers Zechlied: Ich will einst, bei Ja und Nein.

54. s-audeeed.

Beispiel: Tiedges Schöne Minka. (181315 viel gesungen. Menzel,Ges. der Völker S. 377.)

55. L 5 o cl u 5 o cl.

Beispiel: Ulrich von Liechtenstein (Hagens Minnes. II. 36. 9).

56. s. 5 e ä cl s I 6.

Beispiel: Herzweh, schottisches Volkslied (Talvj, Volksl. S. 597).

57. u 5 e 5 ä 6 Ig.

Beispiel: Das Lied vom alten Hildebrand (Wunderhorn I. 128).

58. u5u.6g.Ug, 6.

Beispiel:

Dein Schwert, wie ist's von Blut so rot?

Edward, Edward!

Dein Schwert, wie ist's von Blut so rot,

Und gehst so traurig her? O!

O, ich hab' geschlagen meinen Geier tot,

Mutter, Mutter!

O, ich hab' geschlagen meinen Geier tot,

Und keinen hab' ich wie Er O!

(Aus Herders Stimmen der Völker.)

59. u 5 8 5 6 U s U.

Beispiel: Das Meermädchen (Fiedlers Geschichte der schottischen Lieder-dichtung II. 129).

60. au55o66 5.

Beispiel: Rückert, Auf die Schlacht an der Katzbach.

61. g, 5 Ä 6 8 ä 5 ä. (Wachtelwachtstrophe.)

Beispiel:

Hört wie die Wachtel im Grünen schön schlagt:

Lobet Gott, lobet Gott!

Mir kommt kein Schauer, sie sagt,

Fliehet von einem in's andre grün Feld,

Und uns den Wachstum der Früchte vermeldt,