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Throns würdig waren, den König von Navarra unddie Königin von England, in deren Seele er seine eige-nen, seine größten Plane legen könnte. Eben dieser be-wunderten Seelengröße hatte Navarra die Nichttheil-nähme des Papsts an dem Kriege wider ihn zu dan-ken. Er soll sogar, wenn gleichzeitigen Nachrichten zutrauen ist, in einer eigenen Bulle, die aber unterdrücktwurde, seinen Bannstrahl auf die Ligue selbst abgeschleu-dert haben — eine Thatsache, die Sftts Herrschergeist,der unbedingten Gehorsam für Throne forderte, sehrglaublich macht. —
Die fürchterlichen Anstalten, welche die Liguemachte, Heinrichs Lethargie, dem Throne und seinerPartey gleich gefährlich, die geringe Macht, die Na-varra seinen Feinden entgegen setzen konnte, hatte jedenandern niederschlagen müssen. — Aber, angegriffen vonallen Seiten, umringt mit Verratherey, schwach anHülfsmitteln, war er zu weit über alles erhaben, umseinen Muth, seine Kraft, seine Entschlossenheit unterseiner Ohnmacht zu beugen, um dem Schicksale zu wei-chen, das sich zu seinem Untergänge mit der unedelstenMenschcnklasse verschworen zu haben schien. Je toben-der der Sturm, desto ruhiger sein Geist. — Die Zeit,worin die Ligue die höchste Anstrengung seiner Kräftenothwendig machte, forderte von seinem Herzen ein nochweit größeres Opfer. Es war die Zeit seiner ungestör-ten Liebe, die mit der langen Ruhe und dem Feuer seinerJugend zusammen traf, und dennoch war er stark ge-nug, um sich auch von diesen Fesseln los zu reißen.„Ich muß," sagte er öfters nachher, „meinenFeinden
»sehr