IV. 8ecu!um. I. Esp. Bon den Lehrern in Afia.
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2. kr,ep»rsrionis klurnßelicre Ildb. XV. wvrlNll viel schönekr-,ßm«k>rL aus der Antiquität anzutreffen,z. s)e v«i»onllrrcion« Ku.„4ßeiicL, welches sonderlich wiederdie Juden gerichtet ist. Von 20. Büchern aber sind nurnoch io. übrig geblieben.
4. ttikorlse Leclcliillicue übb.X. Welche sich V0M Anfangedes Christenthums bis auf den vor dem Concilio dllcsenoerfolgten Frieden erstrecken.
5. l)e kvlrrc^ribus ?LlsrtiinL«, welche Schrifft als ein An-hang dem achten Buche seiner Kirchen-Historie beyge-füget ist.
6. Lunrrs llicroclem istxr.
Loncri btrrcellum libb. -II.
8. v- ecci-ü-Rca I'beoioßis, welchts ebenfalls wiederM>roeilum gerichtet ist.
9. Lpillnla »ll L,el<>>nenlei <ie 6s« >)
10. ve locii llebsLieis, oder von den Städten undOertern,so in H. Schrifft vorkommen. Es ist zuerst zu Paris 1959.von l-c. kontreriv mit seiner eigenen und des ttieron/miVersion heraus gekommen.
n. Orskio ll- I-ullibus Lonksnt^ii^, welche im Jahr zz;.gehalten worden, da Lonüancinui seine l'nccsnslis be-gieng. ^
12. l)e vir» Lonst^nlini libb. IV. !
12, kxpvlllio in dsnriruni Omicorum, -Welche doch Nichtbloß kuscvio zuzuschreiben , sondern aus ^rk»nrlli, vill/mi, r^/sseni und anderer Schafften zusammen geflickt ist,
14. Vitzc ?ropket2rum.
15. Onnnes 8»crnrum Luanxelicorum X.
l6 /ipol-'tzUe pro Orißene über primur. Es Waren sonst6. Bücher^ davon aber 5. verlohren gegangen.
17. Lermo in illull., 8sro 8sbbslarum, ir. lle sugelis sei mo-
nomeiiklim vist;, welche aber mehr L-cccrpris als gantzenTractaten ähnlich sind.
I-Z. Lclogsrum propkericsrum lle dbrillo lil», IV.
19. tiommenksrii in lesrirm.
20. Oe 1'rilluo 8epu!rur»e Oomini.
21. In ii-lull: Vsille msn« orro Le. ,üc ll« »nxeli» ,ll sepul-cbrvmV«winl-
iverlohrne
I. Dr prLepsr-tione kceleliikic, etliche Bücher.
». Dr «le nonlir-irionc HccleliLkic».
Z. Lonrrn korpk^rium libb. XXX.
4. /iä 8cepb»num -leHurngekiornm llilloualul».
5> lt^i libb. V
6. 1u ksslrnor Comn-,enrnrii.
7. lln l.-L«rinrk. <I«mnicntzrins.
8- LcloZre in komm 8Lriprur»n, 8.
9- N»/>< über prlmrir,
lv. Oe vilL ?rmplnl> libb. III.
11. LonkntLlionis Zc rpsloßise libb. II.
12. ^nriguorum btÄrk^iinrnm cslkeäiio.
IZ. Oelcripcio ksülicze H»erolol/aiir<inse.
14 - Nr bell» ?->sck>Lli über.
Iz. k.pikul- sll Lvnüznrism, donllrntini bk. sororem, lleimsgine (Ibriüi, davon ein srsgmenr L6t. VI. Loncilii >!>-cseni secunäi.
ib.bpiiinin Lcl/vl-xzndrum, Bischoffen zu Alexandria, wegen^rii, davon gleichfalls ein kr.gmeiir an angezogenem Orte.I 7 .bpi!i<>lz, 6 l-:uplir,lionelii, davon auch ein Stück daseid,lju finden.
Zweifelhaffte
1. üe tille Lein. 8sbeII. libb. II.
2. Verschiedene ttomiüen, welche von Llrmonö» 164;. unterkusebii Nahmen lateinisch heraus gegeben worden.
z. Bey den Chaldäcrn sollen noch verschiedene seiner Schriff-ten anzutreffen seyn- K)
/iLAEIVS.
Bischoff Anno Z40. stirbt z66. .
Er ward , oder der Einäugige zube-
nahmet, weil er sich nemltch nur eines Auges bedienenkonte/ und war seines Vorfahren xvrekn Diseipel ge-wesen. Man versichert, daß e§ ihm an Gelehrjamkeitund Beredsamkeit nicht gefehlct, und konre er sonderlichwegen seines scharffsichtigen Verstandes im clilgutirenwohl zu rechte kommen. 1)
Seine Aufrichtigkeit aber wird sehr getadelt/ indemer eö vielfältig anders meyneke und anders redete, undalso den Mavcel nach dem Winde Hieng, oder auch an-dern dergleichen zum Verdruß that, m) welches dennfreylich schlechte Zeichen eines rechtschaffenen Christen-thums sind.
Aus diesen Ursachen geschahe es, daß er den Aria«nern nicht selten nach dem Maule redete, ob er gleicheigentlich nicht ihrer Meynung war. Daher er alsdas Haupt der 8emi-/ärianorum angesehen ward, wieunten bey der Historie der Arianer umständlicher vor-kommen wird.
Gleichwohl setzte er auch rechtgläubige Vischöffe,und übergab dem Käystr loviäno eine Schrifft, darin-nen er das Nicänische Glaubens-Bekänntniß in allenStücken vollkommen bestätigte.
Er schrieb verschiedene Bücher, welche sehr gut ge-wesen sey» sollen, aber alle verlohren gegangen, dar-unter sonderlich das Leben seines Lehrmeisters evsesuund die alluersti; Liäkcoi.i.vk -1 gewesen , VSN
welchem letztem ein lrsgmem beym Lkl?lllädlI0 n)zu.befinden.
«6l.ä8IV8Bischoff Anno Z82.
Er führet wegen eines andern cel.ä?ii, der im fol-genden an diesem Orte Bischoff gewesen, den Zunah-men des Aelrern, und war ein Enckel crLn. 01 , Bi-schoffs zu Jerusalem.
Er stund wegen seiner Lehre und Heiligkeit im Lebenin großem Ansehen, und konte gar artig und wohlge«setzt reden- 0 )
Man hat von ihm noch ein Stück von einer Pre-digt, so er am Tage der Erscheinung Christi gehal-ten. p) Sonst wird berichtet, daß er ffuKm lckilloriamecclelisllicsm ins Griechische versetzet Habe. g)
IV. Zu Eäßrrien in c^imäoociä.
LV8LLIV8
Bischoff Anno Z62. stirbt Z69.
Er war ein ansehnlicher Edelmann zu Cäsarien,
noch
-I »pull 8ockäilckck llb.1.
c-x. 8> 1 UkovoULI Vdi
k) L^VL kill. lilt. lcripr. eccles pug. 194 . I) kHII.O-8 I^)K 6 IV 8 üb. 2 . c. 12 8Q20bIKI8IV8 Üb.;, c. 2 . m)llleu, lib. 4 . c vlt. 8020bH-iqV8 üb. 4 . c. 22 . n) kser«s.72- 0) rikllk0OOKb'I'V8 üb. 5 c.8 ttixkO^blVL lleücriprar. csp. izo. p) -pull 1ULOVOKL1 Vdt äisl. Z.g) tll1KKOde^b1V8 lo,. «r.
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