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Kirchen. Historie Neues Testamentes
E gieng »och als ein Knabe in das Kloster beyBerhsthem^ besuchte nachmahls die Manche in drirera,und kam endlich nachConstanrinopel und dasitbstzumOi.'cnnÄk. Als LNKV8c»5i-O>ivz itts exilmrn muste, gienger nach Rom und ward Aeltestcr, nuste aber nachEmmhmung der Stadt von den Gvthcn nach kelsrleilleentweichen , wo er ein Mönchs, und Nonnen-Klostererbauet. Wieder die Pelagianer stritt er ernstlich/war aber doch mit ävLvgiino nicht gäntzlich zufrieden,und ward d< Her vor einen Semi-Pelagianergehalten. I),Seine Schrifftcn sind
r. Ein Werck von XII- Bachern, derenerstenIV-ü-inkiru-tii l 7 »enobior»m,.die VIII. letztern 6e 0Ä0 cspirilihu» vi-lii» »ä Lsüorem ^prenstem Lpistropum handeln-2. stoli-irioncs-?o!rum XXIV.
A, Le inesrnacione Lkkilli keluerstir diettorium!
VII.
Welches sind die andern merckwürdlgenchristlichen Schribentcn?
?XVVLd 4 lIV 8 .
Gcbohren Anno 548- berühmt Anus 405.
Ein gebohrner Spanier von Larra^ona oder, wieandere wollen / Laraßolla, legte sich anfänglich aufs/räunciren'/gieng folgenvs dem Kriegs-Wesen nach/und mochte sein Leben nicht gar zu köstlich geführct ha-ben. Endlich gerierh er auf bessere Gcdancken, nach-dem er am Hofe in geruhigern Stande ledere / undschrieb die erbaulichen Poetischen Wercke, so noch vor-handen /als
k-styckom-iclii»», steu puxnsm vieiorum L vierurum.
2. Lsibsmerik-on , leu kl)emnos vmnibur Si»rni, »Äioaibu»connenienrer.
4. /poikenkn steu rie Oiuinirsre.
4. Urmsrrißeaiüm teil Se orißinr pscczkorum.
4. Contos »c vrrcrcm Devrum grnrilium cvl-
rum libri II.
tz, Lnbiriäivs Vererir Sc I 4 om Veltsmenkl.
!el^lUV8
Um das Jahr 418-
Einige wollen ihn z« einem Italiäner aus Apuliensde: Eampnnicn machen/ ander« halten ihn billiger voreinen Afrikaner. Man kan nicht sagen / daß er einegeistliche Person gewesen. Seine Beredtsamkeit isteben nicht sonderlich/ doch sind seine Verstoner deutlichund aufrichtig, m)
Seine Schriffttn bestehen meist aus stxcecpn; ausmancherley und sonderlich der Ketzer Schrissten / da-von man das Verzeichniß in seinen herausgegebenenWerekcn leicht nachschlagen kan.
stVOOXl/e.
Um das Jahr 42V.
Sie hieß anfänglich ^rh-n-ns, und war eine TochterES Atheuiensifchen Sophisten.,. welcher von einigenn käCii'Nvs von andern l-L0>"rivs gcnennct wird. Siehatte nicht nur eine schöne Gestalt/ sondern war auchg lehrt und bdrcdt; daher fie der Käyser i»Lovo§ivrk cr Jüngere / nachdem sie sich Hatte tauffen lasse»/zurGemahlin' erwählet«.
I) Kilt. lirr. stcripr. «erlest. p. ZIZ. m) vv.klb!
Lilrlivib. lom.Z- k-2« ^,56»
Sie hatte'eine gute Zeit mit dem Käyser gar ver-gnügt zugebracht als fie der verleumderische l'-u<>rirdes Käyserö cn«v8/c?uiv8 in Verdacht setzcte, als obsie ihrem Gemahl nicht Farbe hielte. Es muste sichauch schicke»/ daß dem Käyser ein grosser Apffel »ras- sIsmirer ward/ welcher ihn der Käysi.ri», diese aber demKraucken r^vuiiro, so Xlsgrüer I slsni war / schenckete. ,?Lvi.mv5 wüste nicht/wo der Apffel wäre hergekom- ^me«/ und ockerirete ihn dem Käyser, welcher darüber sstutzig ward, und dieKäyserin fragte r Wo sie den Apf-iß'fcl hingethan hätte ? Da sie nun, dem Argwohne des .Käysers z,mitgehen, vorgab, sie hätte ihn gegessen, sowar diß gnug zu ihrer Verstoffung. n) !
Sie gieng hierauf nach dem Gelobten Lande, undbauet« Klöster und Kirchen, verfiel aber in die Euty-chianische Ketzerey,, wiewohl sie sich wieder durch An- lWeisung des berühmten Mönchs Lvimxnri in Palästi-na- davon bekehret«, auch, wie einige berichten, mitdem Käyser soll ausgesöhnet worden seyn. o) Auf -ihrem Tod-Bcttethat sie einen Eyd, daß sie ihr«Keusch-heit nicht verletzet hätte, p)
Ihre Schriffteu sind
1. Lenkooer Homerici, Welch« V0N eln-M gewissen ke!,gii»>angefangen, von Lu 6 ox!s aber vollführet worden, g) ^
r. Xtersplirsst» ()< 3 ireurbi crrmine beroico.
4. Xlersplirssts propste^ri-nm 2scli»ri»e Sc O»ni»Iir.
4. Ilillori» g. d^prrrni XI<in)-e>r Üc lutlinüe rirgini«.
5. k»S!N, kervicuni in vuLoriLw sHicoSoli« marito 6s ?er^ür reporrer-nn.
Lst^VMVS ^l^RIV8 VIL-stOK.
Um das Jahr 444. stirbt 450.
Ein gelehrter und berühmter Redner und Port,, -schrieb
1. I.ibi-0; rres t 4 nwinuir, steu LommenrLrinrum >r> 6encst/>, I
2 . Lpiknliim sä 8 -Iomonem sl» 8 ,lem 6 « ^eruelbs luse »crai» I
moribu», in einem L-»rnji:,s Heroik». !
1 ILO?k<c)8 kLK.
' Um das Jahr 444. s
Auk! Aquitanim bürtig, weltlichen Standes und v8ccrerariUL des Pabstö reo^i;. Er hieltPar- ^they gegen dir Semi-Petagianer, und vertheigte ihn lgegen die Maßiljaner, schrieb auch wieder e^8?i/ciqv^,und war überhaupt ein gar gelehrter Mann und groß ^ser Eiferer vor die Earholifche Religion- r)
Seine Schriffkcn sind
1. ve promiklionibus Sc prs---iÄl0N!Kui- Oei über, Welchesaber nicht vor ?r»kpcri Werck erkannt wird. 8)
2. ve 'sirs coiuempl^riu, libri III. welche aber vielmehr demlulisoo komoerio zustehen, r)
z. Einige Briese und K-sponknner.
). Lvnrrr LvIiLrnrrni libcr, llu 6e xrrtia Oei < 5 : libero arbl-reio pro 8. ^uAullikio conrrs tL?li«ni C»IIs«i»nem XIII. !'4. Zcnrcnlisrnrn ex operiku? 8- iivgotlioi ex»erpliirum lider. -
6 . Lomwenrriius in 1,1. klalmv^ posieriore«.
7.V«
n) Lkronicon /Uexsn6r. 0) K!IlCkikIIOIIV8 iib. 15c iz. p ) cikIHV8 in vka k.VI'tt'rXtll c.99. LOI 4 XK 48 »nv»I. I. z. p»A. 47. r) 6üdedi?.OIV8 6e Icripc?ItO 1 'iV 8 eoä. 54. r) C.^VP. bi c. bn. Icripr. ekelest p. ^48r) I 8 lk) 0 «VL »I8??.I.kdl8l8 a- Icripr. c. 12,