X. 8 eculum. VH.Oip. Bon den Neben-Sachen».
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wercket man den ^LVOI^k^k, aus
welchem Lb^LLlüivz gar viel genommen, l) I^akbe-iD-rici sind ^b.k^1'LL^lV8i ein ArabischerFürst) oder!ckVbI^tckkckei)^«.^OlL^8I8 genannt, welcher^llro-nomische Tabellen und Obieruauone; geschrieben; m)^br»^K^KlV8, welcher sich in der Philosophie, Me-dicin und Astronomie hervorgethan ; n) und IlMKHKLdl OOK/^, welcher den LucUciem verbessertun^rr-läutert Haben soll, o)
Gegen die Christen ließ der Calife EcrXvMvzsolche Gütigkeit spüren- daß er nicht nur ihre Beschwe-rungen höretc, sondern sie auch mit Freyheiten begab-ie, und den Muselmännern besohl, die Kirchen wiederaufzubauen, sipsie zerstöret hatten, p) arlrvr'sn.i.äin Egyptett hruratbcre so gar ein Melchikische Frauund machte deren BrüderiLk^iLnund je-
nen zum Patriarchen zu Jerusalem und diesen zumPatriarchen in.EgVpten. g) Wiosich andere hinge-gen ddn Christen feindseelig erwiesen, ist in der VIII.Frage des V. Capitels dieses 8ec«li- gemeldet worden.
X.'.
Welches sind die vermischten Nebensachen?
Ersitic!) die vorgegebene Bestimmung der Chur-fürsten m Deutschland, welche von denPapistischenScribenttn, r) dem Pabste OKLOOlllO.V. beyge-mrfsin wird. Andere meynen-orro m. habe die Ver-fassung darzn gemacht , welche von dem obgemcldetenPabste so denn bestätiget worden, r) WeilaberdieScribenten dieses und der kurtzfolgenden 8ecuiorvmweder von dem darüber gegebenen Gesetze or^om; ,noch auch der Oonlltmstion des Pabstes gedenckeu, sowird die gantze Sache nicht unbillich unter die Päbsti-schen Gedichte gerechnet« !)
Zum andern die Oonstiones, oder Beschenckungen,welche die beyden Käyser Och'l'o I. und Itt. den Päb-sten gethan Haben sollen. Der-erstem gedrncket'ö^-KVR1V8 u) und beziehet sich aus das Original,- somit goldenen Buchstaben geschrieben in der Engels-burg zwRom aufbehalten würde.. Allein, wenn mandie Umstände selbiger Zeiten beobachtet', so will flchsgarnicht miteinander reimen, rro vm. gab brmKäy-ftr o-rro^i L«. und allen seinen Nachfolgern im Käy-scrthume alle Länder und,Güter, str vir-mv; und e^«o-r.v5 r-i. dem päbstlichen Stuhle überlassen hatkrn,durcheinen besondern Vergleich wieder zurücke! wie sollteihm OHO demnach was neues geschencket haben?
l) « 01 "rM 6 LKV 8 I.c. m) V 0881 V 8 <ie iciem. öl-.-kb»m,r. c.z?. 1 6. "n) II 01 "I'M 6 L!dV 8 6e vku lin
xu,e in^eäic. u) Lr
dIL8 dtttonikre in rebu» Orienii^ xs) P^'NKICIVK8 P-xzro. q) Li-^^cn 4 V 8 P.247: LEoeÄio »ac.
996. <le tränriäll'c-ns impetii lik.LLO-
VIO a- kiom.no konlikce csp 4;. 5) co »5 t)M! 4 L 8 V 8 jcOdHlM 6 IV 8 , 1 -ttVl.L! 4 ^ILKV 8 , ->Iii. r) Vi-I. 8 k?t! 4 ,KkdUV8 tcc. LS, x. 1494, ieg^. u ) ,«! ^.L- 962. oum. g.
Und gesetzt, daß ihm der Käyser das Eparchat undandere bisher besessene Güter von neuen; eingeräumethätte / so ist dock solches mit Vorbehalt' der everherr-lichen Gewalt geschehen, wie andere erweisen: x)
Die anderö Öonsrion, welche von oi^Ob-lk. lll.geschehen , wird in so weit: richtig gehalten, daß derKäyser dem Pabste ». als seinem ehemahli-
gen ktaecepcori, acht Städte oder Grafschafften in der^ncoaikanischen Marck eingeräumet, keinesweges aberdie Macht das Käyftrthum zu verleihen, wie die Her-ren der Römischen Kirche die Welt bereden wollen, 7)Zum dritten der Ursprung des Hauses Gavoyendurch einen Sohn des Grafenö cx-
Lvl.1' ccMsrLLiridii von Vienne- und Encke! I-Vvcivicloicsi, Königes in der krovcncc. Solchergestalt stam-men die Hertzsge von Savoyen aus dem GeschlechtecLicoi.1 x. wiewohl ste andere aus Sächsischen Stam-me herleiten wollen, r) -
Zutn vierdten einige Nronchs-LabelU' aus die-sem 8ecu!o.
1. Im Jahre 972: soll ua-rvo n. Ertz-BischosszuMär-ntz, von den Mäusen, wie i-op7kl.vs, gefressenworden seyn, weil creme grosse Menge armer Leuteunter dem Verwandte sie zu begaben in eins Scheu-ren eingesperret, nachmahls aber-verbrannt, und siedabey seine Srodr Mäuse gcnennet hätte. Man zei-get noch einen Thurn fast mitten im Rheinc bey Bin-gen, welcher sonst zur Veschützung des Flusses erbauetgewesen, auf welchen »z-rro seine Zuflucht wiewohlvergeblich vor den Mäusen genommen. Es ist aberwaheMeinlich, daß ihm die Mönche solches aus Haßangedichtet', weil' er ihr Betteln' und faules Wesennicht leiden wollen:->)
^ 2: In einer gewissen Vioeces in Engclland sollen dieverehlichten Priester nebst ihren Weibern in Aale ver-wandelt worden seyn, und so viel Aale im Wasser ge-zeuget haben, daß die Oiocc«! davon benennet wor-den: Dissmuß nothwendig die Geistlichen , wenn
sieeck geglaubet, von dem Ehestände abgeschrecket Haben.
z. Der Teufel wolte einstens VVMI.^^O unterder Gestalt eines Bäres seiuen geistlichen Hirten-Stabaus den Händen reissen : allein VVdr81^dlV8 schlugden armen Teufel so lang« damit auf den Buckel, bisder Stab in tausend Stücken zertrünimerr war, undder'Höllische Feind also vergebens abziehen müsse, c)4. Eben dieftr OVI8l8'l'^r4V8 fand einstens eine Kir-che, so nicht recht gegen Morgen gcbauct war. Als-bald lehne« er sich mit den Schultern an die Mauer-ünd wende« die Kirche in den gehörigen Stand- 6)Wer folte so? treffliche Wunder nicht loben?
Das
») l). v. 8. 6. 84 ?ktVV!V 8 in s/nr»ßm»te düi. 6<n!n.p> Z4I. teq. COI^itII4öIV8 äe imp. ssom. cs^'. Iv> ^ ) Is.ikiäem 8 ?/t>,'tt!:» 1 V 8 izoi. 2) lö-w x->H- 1506-
s) 8kädMLb1lV8 p-,ß. 1505. b) L^t-^LV8 c-«rur. r.c) VldiLLdHIVL lib. 24. c»x, 77. ö) lä-m.-