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Unpartheyische Kirchen-Historie Alten und Neuen Testaments ... / [Johann Georg Heinsius]
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77 O^

.Kuchen.Historie Neues Testamentes

z. 8crmoncr XVII. i-i kiHinurn XL.

8erm»ne5 LXl. sr ciiuerür «um »In; lerinsmburXVII. Sc?»r«boli§ V.

^ OKcium «ie 8. ViÄore.

6. Lonset1i»nis prium-e formula.

7. lvbüur k^kkmicus se -imsrc, prtstone Ac siceniion« teil»Lk iiti.

bis, oder «osxirT'i p4vr.vr.k, eines Presbyters zu ^miernpsruis Sonst begreiffen sie mehrenrheils Anmerckungen über*die Heil. tz-chrifft, welche doch mit vielen Allegorie»mehr verdunckelt als erkläret wird. Die andern kleinenSchafften von mancherley Sachen karr man bey demy) und andern finden-

8 . 8-rm.,n°- I.XXXVI. ,n ?r.«r- rn-> crp.r, L,nr.c. L,ntt- Bischofs zu 8. ^»äre.rs in Schottland UM das Jahr ,721.

Vorher war er ein Mönch zu Cantelberg , ein ge«

corum.

ve c»uüö-r,rion- ,6 Kusse, >i»m k-x.m libri V. welches> ^

schlechtem Arischen stehet, und längst nach deö Lardinals^^^ ' von dem Pabstc

Lirderi», Urtheil würde verdammt oder untergedrucktworr bestellen ließ.

den seyn, wenn man v-ruk^r6»m nicht alseinenHMaen .. ^ nachmahls Blschoss warb ^unterllcß er nici-L

betrachten müste. ") ,dle Kirche zu Cantelberg bey aller Gelegenheit zu

10- ve moribu; <k oKcio kpiscoporum 1'rLÄLtU!.

H. ^polotziL 6e vics Sc moribus keÜßivlgrumsij Ovilieimum^bbrcem 8.Hco«l»ru:i.

12- lle couremr.i mun.ti IrsÄslU».

lZ. v- äilissens" ve»I tt»fmsricumLLr<lin,1»m IrrA-Urn.74. Oe grZN» <L über" »rbi'rn».

i;. l)e prrceprs L sik^eukkinne »ä mauscboi Lsrnurenle».

, re-

commencliren, und fich in Kirchen. Sachen aus ihrenRathzu bezichen,welchesaberdcrKöni'g Ll-Lx^uoLivvo»Schottland nicht leiden wölke, und ihm daher viel Ver«dnefiligkeiten in den Weg legte.

Diß bewog k/cvbskkvbs , welcher sonst zuweilenauch und LOIXIKKV8 hcisset, seine» Bi-

schoffs-Stab undRing deniKömgc wieder zurück zu schl-ich ve 'ssr,li,dus I'umilir-tir 6i fuperbi- cum censurs s-u re- cken, undstch in sein voriges Kloster zu rckiliretr, W0rin-

rrsÄscione in illum I rrÄ^rum»l/. l)s N0U2 miliria, leu exborr-tio s<l milike; templi.

IZ. v» cnnueruone sci LIcricvs, teu exlwrruriu üe vitsinme-liu; coriuerrenäi

79. Oe err ribvs ferri ?chLlLrrli ir» 8,na6o Zenonenst «l»-mnzkis ikt lunnecnriuiii ?3pL>» 'Kr»Äsr»r.

2S- I rrLtsrus »8 klug nem -je 8. ViÄar- «ie qu!bu8s,m gu»kionibui ,t» ea propslicis.

2l. l)c vil» Sc rebrts geki, 8. dt»I»cki» Ktiberniür ^rctiispi-scopi cnm sermone «je enciem.

Die zwetffelhaffeen und untergeschobenenSchrissten nebst den mancherley kämonen, darunterdlv zu Paris r6,-o. ,'u tolio von dtakillon.die beste ist,mögen beyni See. r) nachgesehen werden.

NV6O

VL S-VICIOllL oder vicrvKl^lVZMönch oder Abt in dem Kloster 8. ViAori, zu Paris um dasJahr i l 20 stirbt r 140. alt 44. JahrEr war ein gcbohrncr Sachse, u) und begab steh imiz. Jahr seines Alters in die eongrcßarion Lanonicokum reguiarium 8. Augustini zu S.Viöior .

der Zunahmen beygeleget worden

neu er auch verstorben.

Vvn seinen Gchrifstrn mercket man sonderlich dielgistoriam nouorum, weiche die Geschichte seiner Zei-ten von AnrlS ro66. bis n 22. in sich fasset, und von8K^I)Kd!0, der sie heraus gegeben,gar sehr recommen-stwet wird; ferner Vnam /z»->kelmi Lsnruanenlls und^iltristi Lborscenlr», wie auch den Tractak lie8imiiilu-stmiku, t^nsbelmi. Die andern Wercke find Lebens-Beschreibnngen der Heiligen und kleine Traetütgenvon schlechter Wichtigkeit. 2)

?LI8V8 HI^VLUlVS

vkwkkLoiris

Abt zu Llnßny Anno -r 12z. stirbt !i;6.

Dem Geschlechte nach war er ein gebohrner Grafvon 8. kelaurice «der hivnlbnchier. Anfänglichdieueteer im Kriege, begab'sichaber nach damahliger Art derWelt/undHi'eng inS Kloster, a)

Seine crnsthaffle Aufführung brachte ihm den Titnlvx^L« 48 ii.l 5 zuwege» Hieruächst rvind mau eine christ-liche SanfftMulh und Geduld an ihm gewahr, welchewovon ihm er vornehmlich gegen seinen Vorführer den Abt ron-rivn bezeugete. Dieser hakte sich eine Wallfahrt nachMan hielt ikn" zchfcinen Zeiten vor einen grossen Jerusalem vorgenommen, und danckte deswegen imLehrerin der Theologie, welche er doch schon gantz <i.»o Kloster ab. Als er aber nach drey Jahren wieder kam,lsstisch tractircke und in viele Fragen verwickelte. Sonst >väre er gern wieder Abt gewesen , und that deswegensuchte ermöglichst den zvsv^it-vri zu imune» , und allen Verdrnfi an, wogegen aber dieser auch

ward daher der andere äV 6 V 8 ' 5 lNV 8 oder die Zun-nicht einmahl ein unziemliches Wort von sich-

ge tXV6V81'ld1 > betitelt, x) -Unter feinen Wercken, welche verschiedentlich , undletztens zu Konen ^nne, 7648 . in 2 . koÜLnren herausgekommen, sind viele nicht seine Arbeit, sondern enkwe.der kicuäkvi vicroiriui, eines AbtS aus eben dem Klo»ster, oder nvc-oni; V8 koinLi '0 eines Mönchs zu l^or

" VVKI 8 XsXt 4 dIV 8 I. c. P.784. r) lac.. p. ^66.v) s,1t-.I6L>kellV8 l»n. rer. Lerm^nic-r. I^om. Z. p-Z. 429.

a-fcript.-cel. VK1KV8 LKI.b.kb 48 I 8 lib.z. ,p. 19. päNt-KI.k-ON «ie viHr illukr. ?. 2. NLdikicVü6 trd!l)LVkdi8. c. 2;. LLi.käkdM8IV8. E.

reu ließ. b)

Mit vr«»»»iwo hielt er beständig guteFreundschafft,»velche auch einige Zwistigkcitcn in ihrem Orden nichtstören tonte. Der irrigen Meynung ?e-riu vc srrvisund andrrerwie-ersctzte er fich, brachte vLiLvr«

7) I°c. cik. p. 572. r) Viä. 8Kd^kV8, YI1-8KV8, ? 08 -8KV^!8iV8,1'KHttkk4IV8,VO88jV8 «k scripto». 1.3«». lid.2.c.48./ttH. »)tte>1KicV8 6/,düv/rV.c.29. LKKNttök-VV8 ep. 277.s8Z.1'KI'?ttL>I. Lc. b) kLIKI ex> »ckLMdEKVVdl.