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Unpartheyische Kirchen-Historie Alten und Neuen Testaments ... / [Johann Georg Heinsius]
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Kkchen.Hlstorie Neues Tefiamenke»

birete es, und man fieng sogleich au aufder Universitätzu koloßns darüber zu lesen. Es ist nicht ohne merckli-che Fehler, welche die folgenden Päbsie zu verbesserngesucht haben, g)

Bifchvffzu dlrns Ii2t folgends Ertz-Bifchvffzu'I'ou»stirbt n z6.

Seine Geburts-Stadt war l.3usrclin,ws ihn gerin-ge Eltern gezeuget hatten. Aus einem Mönche zuOlujeu/ ward er ^rcbuliaconn, zu Xlan; und endlichBischoff. Ehe er noch Bischofs ward, führete erein soübles Leben , daß zu verwundern , wie er zu solcherWürde gelangen können. Dahero auch einige , wie-wohl ohne gnugsamen Grund , 2. »n.vLLrrrrv; ma-chen wollen.

Der Englische König »xrurlcv,, welcher zugleich Her-tzog von der Normandie war, verfolgete ihn , daßerbey den» Pabst kaick^i Hülffe zu suchen nach Romgieng. Als er aber wieder zurücke kam, ließ ihn derKönig ins Gefängniß setzen, und wolle haben , daß erdie Feuer-Probe ausstehen solle, worzu aber ILllDLLMIV8 durchaus nicht st immer« wolte. r)

Seine Schritten sind

, kpiüoiL» welche arl ig, gelehrt und ziemlich rein geschrie-ben sind.

S. kpl» bium in Lsreiigsriusk.z. Virz 8. ttugoui».

4. Vit-

§. I4ber 4e yuerimoni» 6c conAlöbu sgiricur 2c cirnis.

(. 8erwane, ücc.

Ertz-Bischoss zu ^rm»ZK in Irrland Anno 1194. stirbt 1148-Er war ein gebohrner Jrkänder, und anfänglich einMönch und Abt zu kanZor irr Vlioms. il^achdem eretwa Jahr dasErtz-Bißkhnmverwalrethatte,danck-te er von diesem Amte ab, und reisete nach Rom, all-wo ihn der Pabst zu seinem Legaten durch gantz Jr-land besteücte.

Mit hielt er vertrauliche Freundschafft,

und starb endlich in seinen Armen zu 0-,irv»ux,alserim Bcgriffwar,dasanderemahlnachRomzu gehen.

Man schreibet ihm eine Propheeevung von denpäbsken zu, darinnen sr einen jeden Pabst von Oocleitinv ll. an bis an das Ende der Welt durch einen kur>tzen Spench ehal-Llki.rihret. c) Eswicdabernoch viel-fältig disputiert, ob sie von diesem her-

komme, wie denn der Frantzösische Jesuit LI./zVviVdkkäd>lel8LV8 in einem besondern Tra-

ktate, welcher nachmahls auch aus dem Französischenins Deutsche übersetzet worden, sich bemühet, ihm sol-

«,) I'KI 1 U 8 !vtIV 8 . 68 HLKd 1 IdIV 8 6e tcriptur. -ccles.-iVOV8kld!V8 cle em-ns. 6 K/i 1 'I.-Vk>H cum »c»r. 8 /i 8 V 2 II.von >1L8Hictt'l'. k>8. In».-ccI- 5 . n. z 18- leg. ei 8t'I.!.?-U.klgIdtV8 cle t-riykoribu, eccl«t. HVO C-rnoeenks epik.279. iac.8^8^68 tt.8.1'. 2.y. l6o). I m

Li»ik. Dieriuco. 2el'rc»«>»» sä »0.1708- Iu>N-, 8kkd1-tt/rnvv8 invik,i!^/ri.^cttiL.ci^ccohllv8 in vir.l>onhf.8 LHV 8 ä-f.np». ^NKÜ«. c) itg./cK.dl 0 l.O.VV 1 Odi

rn Ntzno vir»e !ib-H. c. 40»

che abzusprechen: dahingegen 8-zk»1VLl.m DNczullinone historica <lc l'ucarsüonibuL konrjhcumst.om»norum secunüum praenoracionem kckal-icliise kö-dern« »älcripcsm , welche Anno 1677. zu Marpurgheraus gekommen, den ö 4 »l-iclui,m als Urhebern ver-theidigte.

^IL.Ilel>r»lV8

rrxLcxnrrr

Abt bey 8. Kicks zu keim, stirbt HZ5-Erstlich war er ein Mönch zu (AairvLux unter demHeil. skLrmzxoo, welchen er dermasscn liebele, daß ernach dessen Tode vor Hertzeleid seine Abkcy abdanckre,und seine übrige Lebens-Zeikin einem Cistertienser-Klo-ster gantz einsam zubrachte.

Seine Gcbrrstten sind

I- I.ibe-r «je vir» soücacir a<i k°r»rr» äe wonte Del.

2 . 8ssccul«im K 2 ei.

Z. SieintziiiL ksei.

4. liiecticLriooom über.

5. ve nsrur, Sc «jigaikrte amori» «jiulnk.

6 - De concemssl»nc!« ve».

7» O» NLlnc» Lorpori, 2c rnim« tibri H.

8. vilpulLNo conrra kecrum -ibLl»r<1om.

9. Oe erroribu, (Zuilielmi «1e coacbi«,

12. l>e 8-cr-meac«, tctrsri».

II. krpokrio in Lsncicnm k 7 »nr»cai-umu«zue» 4 ,eki»,quem «iilizir »nim» me», vi«jik>s?

IL. d»mmenkLrl»i in epilio!»»» ,«j kom»no». «)lZ. v« vic, 8. 8 ernd»r 2 i. x)

kLIklV8 I.O^8-zstlvV8

k-lLsisre« zLkcrrdcrkLrcvi^keÄor der Schule zu Paris um das Jahr 1141. Bischoff da-selbst Anno H59. stirbt 1164.

Seinen erster» Zunahmen führet er von seinem Va-terland?, indem er zu Novara in der Lombardey ausTages-Licht gekommen, den andern von seinemn»le Ikeotogico » welches er chtbrvr lealemisrukn be»titelte.

Anfänglich lehrete er in derSchulen der Heil. 6eno-v«f»e zu PariS, und war dabey Lsnonicus zu Lhqr-kre,. Folgends soll?UII.I??V5, eil» Sohn des Königs1-voovmr Vl. welcher zu Paris ^rchicbsconu; war, dasBißchum seinethalben ausgefchlagen haben, weil er eSihm, als feinem Lehrmeister, anständiger geurtheilet.

Seine Theologie, welche er zu erst,nach gemeinestenBsriclrte, in einer tcdolaKischen Forme vorgetragen,machte zu feiner Zeit ein grosses Aufsehen, wovon untenein mchrers zuqedencken ftyn wird.y)

Seme ScPriffren sind

I. -8snccnrisnim lib«i I V. in dessen Verfertigung er sich 'soll-derlicli der drey Bücher lurroäuÄioni, -2 i kenlogism?«-kri /»l>-I»r«ji bedienet hak. Es wollen auch einige versi-chern, daß er emeS gewisses 8»n6n>i 8 emenn,rumloßic»n,m dbro, IV. weiche noch vorhanden, und zu Wien»Anno 1519. herausgekommen; völlig ausgeschrieben,und

nur

u) Ig»c.eHk»nr in 8ibli»rkiee» (Mettienk 1 . 4. x) 8xki>»inre, Opera 88kditt/iN0I. /) Lonf. k/t-

NlS. big./cngi. i» ttLdikicv H.k 0888 VIdeV 8 888I.HK.kv,IX'V8 äe tc'ipr. ecclef. diLl'Ll.LS iU.LX/ik 40 L«. ->äbtzc lec.