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III. Fortsetzung von 1741. bis 1745.
ralVisikaror seines Ordens, nachdem er seil 17,7.einen merklichen Abgang des Gedächtnisses verspürethatte, und hinterstes dem Kloster in P,sa, wo erbegraben liegt, eine auserlesene Vibliothec mit einemFundo von 2700 Thalern, um davon einem Aufse,her über die Vibliothec einen gewissen Gehalt zu rci,chen. Man hat in Italien ein Verzeichnis seinerSchriften bekant gemacht, und derselben 72. gezeh-ler. Die betautesten darunter sind r)i. O« guräi-arura (llrcull Lc k^perdola: per iniimkar prri-lii>lL>; exIiibikL.
DillerkLiione, l'rmriäulenie;.
1.
z. LpiKolL lle NLnäeAi, darüber er mit den Tamucci in Streit geriet!).
4. o-lil^i „sier^ cum kr^talione Lee. Florenz 1712. in Z.Ouarrbänden.
5. Verschiedene Geometrische Abhandlungen, so in denTransaktionen der Englischen Societät, davon er ei»Mitglied war, IN der ldiccolra g' lipulccill lcieniikci,und iin Oioraa!« <le' I elkerrci cliigerückt worden.
6. Allerhand besonders macheniatischc Streitschriften.
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einige Anmerkungen e>nzustre»en, die sich besser den-ken, als sagen und schreiben liessen. Endlichverfertigte er gar 1741. ern so genanntes politi-sches Räthsel, darinne er zeigen wolte, wie in deinAitlimachiaveU befindliche tresiiche Gedanken undSätze, sich mit dem Verfahren des hohen Verfas-sers nicht reimen liefen. Allein ein ungenannterantwortete ihm,indem sogenannten AnriG-Pierresehr scharf; und der StaatSkluge Abt music leiden,daß die Vuchführer unter drin Nahmen des 'AnriS Pierre gleichsam wieder in ein ordentliches Ma-nifest dem Anki - Machiavell allenthalben nut bey-drucken liessen, c) D>e bekanntesten Schriften vonihm sind
l. ?rojer pour renäre Ir perperuelle äin« r lHura^e.r. Ouvrrge; ä« Xlorrle 4c Ue koluigui: XVI- lKäilbein S. u)
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Ein berühmter Englischer Poct geb den 8 - Iun. »« 88 - gest-den zo. May >744-
Der Mann, über dessen Zvunst und Religion sich
Abt von Tiron, und einer von dcn Vierzigern der Acade- Gelehrte fast mc.-r gezanket als er sich selber
mie I'rrn^oile st den ^9. April >7 lZ. im LüstenJahr seines Alters.
Er stammet aus einem Adeligen Geschlecht inder Noriuandie, studierte in Gesellschaft des berührnten Vuriznon zu ''aen, und hatte eine so genaueFreundschaft mit dem jungen Varixnon aufgerichtet,daß er denselben gar>>u sich auf die Stube nahm, undihn jährlich zoo Livres gab, ob er gleich ssclber nichtmehr den i stoo. Livres jährliches Einkommen hakte.A. 1686. begaben sich beyde nach Paris, und lozir
vertheidiget hat, stammele aus einem vornehmenGeschlecht. Sein Barer, der d.m Römischen Got-tesdienst zugethan, lebte, als eine Privatperson inWindsor, Forest. Die Gottesfurcht und Gutlhä-tigkeit seiner Mutter gegen die Armen wird >n Erwgeland besonders erhoben. Der Vater starb 171?.und die Mutter i7ZZ. erst in dem 9Zsten Jahrrcs Alters. Veyde Eltern erlebien das Vergnü-gen, ohne eine academische Erziehung, die Früchteihrer Sorgfalt an ihrem Sohne zu sehen, daß er den
ten sich in einem kleinen Hause einer Vorstadt ein. Ruhm des grcstcn Lichters, den Engeland hervorWie sich Varignon auf die Mathemanc legte, 5) gebracht, sehr früh behauptete.
also studiere der Abt vornemlich die Sittenlchre undStaatSkunst. Dahin zielen auch aste Schriften ab,in welchen er so wol den allgemeinen politischen, alskirchlichen und häuslichen Frieden unter den Men-schen von allerley Gemüthsarten, und Religionenwill hergestellet wissen, und immer auf neue Vorschlä-
Noch vor dem zwanzigsten Jahr seines Altersschrieb er die vorlresiichen Hirrenlicder, worinne er.die Mittclstrassc zwischen dem V^lrrft und Fonra-nelle zu halten gewust. Er trat alsdcnn immer einGedichte nach dem andern hervor, das Einheimischeund Auslander mit Verwunderung aufnahmen. Er
ge und Erweckungen gedacht hat, die Tugend und.hielt sich insgemein zu Twirrenstanr oder ö.rr>rcken-
Liebe eine» Menschen ge. en den andern gemeiner zushain, einer angcnchmcn Gegend, in der (' rasschaftmachen. Kurz seine Sittenlehre ist zärtlich. Den« MiVdclsex 12. Meilen von London auf. Der Lordohngeachk muste er m seinem hohen Alter noch einen p cccr Slougl) hatte ihm daselbst c>n prächtiges anziemlichen Verdruß ausstehen. Der bekante Anri- der Tcmse gelegenes Hauß ges i enkct. Di bey hat-machiavel trat 1-40. ans Licht, und wurde einer le er eincn Garten mit mäßigen Kosten angelegt, dengar hohen Feder von dem Herausgeber Voltaire die üxcnncr wegen des guten tz>eschmacks seines V<-zugeeignet. Der Abt nahm das Werk vor, und stel- sitzcrs bewunderten. Hier hat >hn der Prinz vonlete noch in selbigem Jahr Betrach'ungen darüber VVallis dann und wann besuchet, und unser Dichterans Licht, die nicht allenthalben gleichen Beyfall fan- hielt sich dafür auch zuweilen bey dem Prinzen auf.
den. Sein friedfertiges Gemüthe veAellcce ihn.
r) Leioz. qel. Zeit.A. >744 p v i''.r) Liblturbegve rmlonn-e 1 . XXIX. p. 14^
T.aS Exempel des Prinzen ahmcten viele Grossen
des
r) GötkiNg.gel Zeit. A.
>7»^. v. 7^4.