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Unpartheyische Kirchen-Historie Alten und Neuen Testaments ... / [Johann Georg Heinsius]
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I. Cap. II. Abth. von den reform. Lehrern.

seil Urheber der Lehrer der Beredsamkeit des Greshami-cheir Collegii, Hr- John ward, soll gewesene seyn;sondern Hr. Carl la Nlorre, Haußprediger des Her.zogs von Montag», ließ auch ein kleines Werk vomStande der alte» Aerzte wider dm Hrn. rNiddleroiidrucken, unter dem Titel: upun rneftLäe -nä

conäirion os ph^sicirn? anrienri. Lcc. London 17^8. k.Und unter uns stelle ihm Herr Ioh. «Zeinr Scliultzein Halle die excurüonem in »Nttguirarai all ferar mvsiclsyuö OrLcoi Lc ldorn-rnoe conäikionem crucneirrn 17;;. 4 -«nrgegen. Herr Rarhlcf hat über diese ganze Streitig-keit ein sehr vernünftiges un» gründliches Urtheil gefäl-lcr

i 5 ) leerer krom Romr ikswlng sn oxE conformir^ l>er-vveen ?opee/ Lnä ?Lß^nileiie. London 172^. 4. ist nach-mals noch viermal aufgelegt, auch unter folgendem Ti-tel ins Deutsche übersetzt worden: Schreiben au» Rom,darin eine genaue Uebereinstimmung ve« Papstthumsmir sein Heivcnkhume gezeigt wird, oocr die Reli-gion der heutigen Römer hergeleitet von der Religionihrer heutigen Vorfahren- Arankfnrr >749. »1 8. Jaman Hai auch eine französische Uebersetzunq, welche derneuen französischen Aufgabe von des Percr NlujsarösTracrak: Uebereinstimmung Veapabskthunis mit dem^eivenkhum, die 1744 zu Amsterdam heraus kam,beygefüget ist. Hr. rNissleton hat wcgeir dieses Schrei-bens verschiedene Gegner gefunden, nnler welchen war-hurton der wichtigste ist Dieser behauptete uu zwey-ten Tycii seiner giaina ie-anon os IAole> üemonUruieä,die Gebräuche der Papisten wären nicht von den Heldenentlehnet, indem sie einige hunderlIahre nach der Be-kehrung des röm schen Reichs zum Christenthum entstan-den waren, da niemand mehr mit Vorurrherlrn für dieheidnische Religion eingenommen war, dem zu gefallensich die Geistlichkeit zur Lnnchmung der heidnischen Ge-bränche hätte herunter lassen sollen Die Aenlichkeik derGebräuche, sagt er, käme vielmehr daher, weil beidePartheyen durch einerley Geist des Aberglaubens ge-trieben worden, welcher einerley Mittel an die Handgegeben. Hr. rTIrvoleroir hat sich in den neuern Aus-gaben seines Senoschrechens wider diese Gegner verthei-diget, und nach der Znl ist bey unü Deutschen,der be-rühmte Iacob Llsner m seine Fnßstapfen getreten, alsweicher in der Deschreibnirg der griechischen Christeneinen grossen Theil der römischen Gebräuche aus demHcldciithum'.hcrznlcilen bemühet gewesen. l>)

7 ^ lerror ro l). , conrimmz t'ome remsrlc;

on Im vinäicrrion of scriyrure, in anstvrr lo L boolt.inrtruleä ( 7 s 7 />, 4 »n V -It 0/./ e^e ciear,,/»: London >7z>.in 8- ohne Anzeige' des Nahmens. H Hicnnuen warfsich Hr. rNioslcron zu emcnl Vertheidiger des beian-ten Tinoala auf, und bcmühekc sich zu zeigen, aast manbey Erklärung der Bücher Mosis nothwendig seine Zu-flucht zu Allegorien nehmen »lüfte. Das .wa er erst-

lich aus der Gestl ichte desSündenfalo beweisen Nachseiner Meinung sollen unter dem Adam und stijirmWeibe dir beidenHauprkrafte derScelen verborge» lie-gen, Adam sol der Verstand, und Eva der Will- desMensclwn st»)». Und hnner der Schlange sol nicht derSatan, sondern die heftigen Begierden ideo Menschenstecken. Hernach komt Hr. lNisoleron zum Thurmbartzu Babel- Er verwirft die Verwirrung der Sprachenund macht sie zur Uneinigkeit gewisser Nachkommen desNoah, bey derGOtt gar nichts ausserordeniliches ver-richtet. Las Sturre, das er angreift, ist die Beschnei-dung. Er macht sie zur Erfindung der Egnpner, dieMosis desfals ein Gebot GOrtcs genant habe, weil ersich überal, um sich bey «eurer Herrschaft zu erhalten ,für einen ausserordeiiklichen freund GOucs ausgeg bett.Und dieses leitete ihn zur vierten Abhandlung. Dassey cm elender Traum, glaubt er,, der die Ausleger mtausend Gefährlichkeiten stürze, wen» man menic, daßalle Siücke der Schrift Worte GOkreo wären. Und dassey eine unwiderwrechliche Warben, dass Mosis keinMann, der auf einen Befehl GOttes geschrieben , son-dern blos ein Gesetzgeber gewesen, der vielen Witz ge-habt und die Kunst gewust, seine Ersiiidungm zu ewigenGesetzen zu machen. Es ist leicht zu erachicn, dass w.ülsich fo schädlichen Meinungen widersetzet habe. Unrcrandern schrieb Hr. D. Zacharias Pearcc, heutiger Bi-schof von Bangvr, den Hr.. D- Iöckcr nn algememenGelehrten Lcxico K) fälschlich, unter die Todten zchiet,R reyl^ ro rl,e Icrrcr r<> D. ll <ree» 7 »a« L.c. London >7Z2.in 8 .!) wogegen sich Miosleron in folgender Schriftverantwortete

8) ?e Deiierice ofche leerer ro D. Lendoil 1742.

8. m) aus welcher wir nur sein BekeuniiS von der Bi-bel «> fübren wollen- Er glaubt, taß GO" den Men-schen gewisse Dmge angezeigt, und Be,ehl gegeben, sieaufzuschreiben, daß aver nicht alle Stricke der Schrift,und am allerwenigsten die Geschichte, dieser Gattungwaren. Als ihm Herr Pearce bieranf wiuer R replzcro rke üefence ob rke leirer ro I). kstate> 7 «,i^ London»7zr. z. entgegen sehte, so vertheidigte sich auch HerbMiddlewn noch, ftrner in folgender Schrift:

9) iiomo . emirlcx on r repl^ ro rke llefence of rbe 'ercer

to I) rbondc-n 1742. 8. womit der Streit

d'esir betten Männer e n Ende hatte. Doch ward nr»Midtsiton bey Gelegenheit noch vo»> zivcen andern wich-tigen Mannen, bestraft mit n dn iegt! »e» sich von L-MHerrn D. Patryk Delanp n) nid von dem Herrn D.William Bei rimaun. 0) A> »va> :,vee» Unaei ai.,„esehten >dm ein paar Schriften evsg-'.ie» ; der e.ue: ie-stokdions on rbt, lorror ro o. V/ rerlsny Leo. !.0ii > It,741 8. der andere aoer: 8 ome obsirruarion >0 Iro a-stror ofrbe lorrer ro O VVzrcr!..rN Lontell 174,. 8 »x) Und t<e,e lehre'c Schrift oeaittworr Hr. M.edl--Bbb bbbb 4 ton

g) In der Geschichte ictzrlebender Gelehrten 1 Theil! K) tz. >U. p. >;;7

z>. i by fg. I) ihhliorhegoe Urlrrrtnnigrie 1 l-p- 445 -

h) Libliorheque- Urirwnniqrio UL l. s>. ,c> 7 . ftzy. 1'. XVN.i m) 6>hiin,hL<>ne kur^nn-ave b I! p- >9 ö-emfer.q Ue-

x. gzi.tg. v>HIiorl,egn r.,ifnnne-s'r. >l'. n. 7 r >. l. XxXlti lvrsitzunq der Del iisschen aufrichtigen Unienuchui.g der484. Srrovtmanm, Beyiräge zur Historie der GelarheikiOssenbaruiiq p ^4^. NhlioUreg.r^üon». l Viu. z>.- 48 . lP

III Theil p. »44. lgg. Nachrichten von den neuesten thcol.i n> »; dem Buche: lieael-n>on 0x4mma w.rn c-naour.Büchern V. Vl. p. 4^4 >g. ,41. l'-s. .Londen i-zz.L- das -.eirF-eineer, wie schon gedacht,ins

I, ll-.bl. tlieque Lrirann.gne !. l. p. gro. Leipzig qc!.sdeut>'he ubersikr hat.

Zenung. >7 4. >' 7 - 8 ll b>> >i - r.4«onn L !. Vlll. 0^1 IN ber Borr e u der ^r.lluai rouei-tia.1 or luo t,o-

y. 47 <4. giiii-veichem leyrecn On o,e panz« Streitigkeit,l?-.^ dondo» .

zu lesen. j Q.btlsr.w>z»« L.ltEugoe 1. Ul- z>. r«7>