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Unpartheyische Kirchen-Historie Alten und Neuen Testaments ... / [Johann Georg Heinsius]
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I2!8

!V. Fortsetzung von 1746 . bis 1750 .

nun Bischöfe so denken, so folgen ihnen geringere findet, mag wohl die Hauptursache seyn, daß diesesGeistliche nach, und unterschrieben die zz. Articul, Herzogthum bey weitem nicht die Vortheile weder

ohngeachtet ihre Art zu denken oft dem Inhalte derselben ganz zuwider ist. Doch urtheilen nicht alleauf eine solche Weise von den Unterschriften: dennConpbeare hat dagegen in einer Predigt geeifert,

im Leiblichen, noch im Geistlichen gemesset, deren fichdie übrigen Gegenden in England zu erfreuen haben.

Was insonderheit die Anrichtung und Fortpflan-zung der Erkentnis GOttcS undIEsu Christi unter

und gczeiger, baß die Unterschrift in dem Verstände der Walltschen Nation betriff so ist dieselbe, ebengeschehen müsse, welchen die Urheber der zu unter-aus dieser Ursache, von Anfang an mit grossenschreibenden Glaubensbekentnisse gehabt und den Schwierigkeiten verknüpft gewesen, welche auch so

Worten beygeleget hallen.

VII.

2Lie ist das Cbristenkkum in diesen Zeitenauögrdeeltet woebtn r'

lange bleiben werden, als der Unteischied der Spra-chen bi» iben wird. Es ist zwar wahr, daß dies Volknicht nur die christliche Religion angenommen; tz)sondern auch, den großen Tyeil naai, zur Zeit derNesoniiüt'cn in England, sich zur Englischen, daS

Man hat sonst beu onscr ,)ragc nur sein Abschensist, vlschöfllchcn Kirche gewandt, ob gleicl) auch vieleauf dasjenige gerichtet, was unter den .Melden vor- papist,>ch g.bliebcn, andere aber die Parthey dergegangen. Wie man aber berc.tS >n der vrlrre Presoyterianer, der Qaucker und anderer Seelen,ForrfitzMiI angefangen, auch etwas von der V« die in England geduldet werden, ergriffen haben,kündlgung Christ, unter den Iüden und Muham- Es ist auch an dem, daß man sich vielMüye gegeben,medancrn be zufügen, welche Nachrichten letzt billig sowol zur Zeit d>r Reformation, als auch nachherfortgesetzet werden müssen, also haben wir vor die- den Leuten das Wort Gattes in die o?ände zubrm-

seümal auch etwas zu gedenken von der Ausbreitungoder Wiederherstellung des Christenthums unter denWallachen Völkern, einer Narion, die sich zwarschon seit langer Zeit zur christlicl-en Religion bekam,die aber nach und nach in solche Blindheit gerathen,daß man sie beynahe unter die Heiden harre rechnenmögen. Man hat also letzt Achtung zu geben.

r) Auf die Wiederherstellung des Christenrhums unter der Wallischen Nation.

2 ) Aus die Auobreicuiut der christlichen Re-ligion unrer den Heiden.

3) Auf die Verkündigung Christi unter denJuden

mcht so fruchrbar, als andre Theile dieses Rönigreichs; daher die Einwohner desselben für die ärmstenin England gehalten werden, wie denn auch die Hand-lung »n demselben gar nicht floriret. Die Spracheder Einwohner ist ganz und gar von der Englischenunterschieden, und man hält dafür, daß es noch die2 )llru>cye Sprache sey, oder doch derselben sehr

gen; wie denn zu solchem Ende bald nach der Refor-mation, eine Bibelübersetzung in die Wallische Spra-che in England besorget, gedruckt, und unterste Leu-te des HerzogthumsWallisauSuerheilet worden. In-masscn -) berichtet, daß die Wallische Bibel

nach

ir) Cdwar. ^tilliiivile.t IN u.ii.nnicl. ix»»I. will

?. z;. ig. au« teil! Eusebi» u Id Theodorcto beweisen, daß d,e Arv-,stel aubcreir da« Cvangelinm in be» driiannlschen Hinein ver-kündiget, und inso.derheit Paulus die christliche Kirche tafelestgegn'iid.t, und muthniassek daß solche« geschehen, al« er auchseine» ersten Bau.en in Gramen da« Cvanqelium qeprcdlgtt.'Nach Ustein Rcchuung hingegen soll die christliche Religion so-wol in ßan; C >'!a" , al« anch »isoiiderkeil iiu Her>oe:himWallie, erst imi da» Jahr Christi r«s c,iigen,hrel wrrde-i seyn,4) Aufdie Vredittt des Evanaelii unrer den da der rönniche Bischof Elcuiherino dem brnrischcn Koniqru.iv

^ I «Ui sei» Verlangen Flwatium und Damianum iugtschickek e»

ritllyainnieoanerii. swelch.n er sich in der christlichen Reli ,on Uiiterrichren Ia>,en,

«und nebst sei,en Unkerihanen gelauier worden, webe» Ustruu«lauch aneere verichiedene Met mngc» anführet. M.nUse denen

26 sls dat ks mit der ^^iederfierstelliMti " »«.ii -um. i««» ,«,7. p.». l-->. u.,v

^yrlstkntyumö untkr der WüUltEien ländlichen Kirche- und <?chuleiifiaak, teiv,. I 7 Z, ?. > 4 !- -1-1-5,7 und diese Äirchenhistorie 1°. l p. «<>I. b L»i t>. e.«>. ». und

L/iilitdlk fllk tltik VklVüklvlllo 5 Ustcrius »eigeraiich >. c. von p. ;>9-ti«sir. wie die Anarlsachieu,

n-e neel»,.,. cirr^li.6 .e» ,,»b> die um dar Hqhr Chr,«', 4>o vou Dritten gc^en die vittcu zu

-r-as Her.ogthum Wall.s >st eine der grosten und ^„ten, s,ch ^«,0 h„-„ch ,u denselben ge-

voirre.chflen Provinzen in England, aber bey weitem schlagen und doraui die l-hriste i, ioiideri,<v um da» Jade s-r.

sehr venvigct, da« ^yrlu.nlhuui last a» aeroikcr, und den keid-nischen GorkeSdienst wiedcr ciin e'üi r.k, welche die Proein; <s>al- 'ti« nichk dki-rinuen können; daher in terselten d»e britti>ci'e^rrache, nebst der christlichen Relii-io» übrig t-edlieben, uu>Christen au ten andern Theile» ro. Eiigland ihre ^ia erheilbasclbst acsniideMa i sele s-iinonerr, Deoirstae >um L^ie stber SLahrbeir, Vernunft, ^ eyh-it und Reliaiou "r. I- p «i», g.und die kasel st angeführte, i?g>riftcller. Von der wettern Re»licioncnesn,chte de? Herirgshumr W lli< und in besondere der ^Reiermation dase.bü welche der iiachmni« unter der Königin »ni». ^ ^ , < Maria verlrannre Crr ischot C amcr von Canrcrtu y >u deren ^

ayr komme, i) Dcr gänzliche llnterschkid, welcher b»- aa»ie H. >ogti>ui» gehöret eingesüh er findet man *

... . < tky ben Seribenren weift e er ilichr« teionder? au>gtje,chnet, »

ausser dem, wa« in den solvciide oben zu left, ist I

n gib c c,. p. /t p t>j,, nach h'o 2>t! n 7 he,hrchdcr neuesten Pari,er Auslege »01, >. rz. ,,, <.ol. ^ r.

fia-jw»>chen dcr Englischen und Wallischcn Sprache

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